Neuigkeiten und Nachrichten für Mitglieder


 

Skiabteilung auf Facebook


Nordbayerncup Oberwarmensteinach
Nicht verwöhnt wurden in diesem Winter die Skilangläufer, nur wenige Veranstaltungen konnten im Fichtelgebirge stattfinden, im Frankenwald gab es gar kein Rennen. Beim Nordbayerncup des WSV Oberwarmensteinach ist „Opa“ Gustav Rauh mit den Jüngsten des FC Wüstenselbitz an den Start gegangen und hat gezeigt, dass Alter nicht vor Leistung schützt. Mit 34.06 Minuten holte er nicht nur den Klassensieg in der Altersklasse H 51, sondern war damit auch Tagesschnellster über zehn Kilometer. Leider waren die Klassen nur schwach besetzt, insgesamt waren es nicht einmal 20 Sportler, die in sämtlichen Herrenklassen angetreten sind. Auch die Mädchen zeigten gute Leistungen, Ina Grießbach wurde in der U 9 Dritte und Yasmin Leitloff Sechste. Ellen Grießbach war am Schnupperrennen im Einsatz.
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Biathlon Jessi

Die für den FC Wüstenselbitz startendende Tennersreutherin Jessica Wirth ist vom Langlauf zum Biathlon gewechselt. In ihrer ersten Saison als Biathletin startete am Wochenende beim Deutschlandpokal in Oberhof. Der Wettkampf hat mit einem Prolog begonnen, bei dem einmal liegend und einmal stehend geschossen wurde.
Jessy kam nach einem Fehler liegend und zwei Fehlern stehend gerade noch als sechste in das Finale.
Dort kämpfte sie sich um vier Plätze nach vorne auf das silberne Podest mit einem Rückstand von nur drei Sekunden auf die Allgäuer Siegerin Sarah Schaber vom TSV Buchenberg. Auf den dritten Platz kam Marie Heinrich vom Thüringer Skiverband.
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Terminverschiebung Thomas-Greim-Gedächtnislauf
Der Termin wird wegen einer Terminüberschneidung auf den 28.02.2016 verschoben
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Kidscuo 17.01.2016 Neubau
Gute Ergebnisse gab es für die Teilnehmer des FC Wüstenselbitz im Rahmen der Skikids-Tour 2016 in Neubau, bei der es um Geschicklichkeit auf den schmalen Brettern, 8er-, Bodenwellen und Slalom fahren geht. Auch kleine Abfahrten und ein kleiner steiler Anstieg mussten überwunden werden. Von den acht Teilnehmern haben zwei am Vortag zum ersten Mal auf Skiern gestanden. Neben einen Sieg für Ellen Grießbach in der U7 hat es für die übrigen vordere, mittlere und hintere Mittelfeldplätze gegeben
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In der vergangenen Skisaison wurde eine neue Langlaufserie, die "Skikids-Tour" des Skiverbandes Oberfranken (SVO), ins Leben gerufen. Kinder, die mit dem Skilanglaufen beginnen wollen, bestreiten mit ihren Schuppenskiern einen ca. 1km langen Parcour. Hier sollen sie ein Stück ohne Stöcke und einen Slalom laufen, Bodenwellen bewältigen und über eine kleine Schanze springen. Der Spaß am Sport in der Natur soll dabei im Vordergrund stehen. Die Serie beginnt bereits im Sommer mit Hindernisparcours und Zusatzaufgaben, wie Zielwerfen oder Sackhüpfen.
Am Samstag, den 28.03.2015 wurde die erste Tour mit der Siegerehrung im Bischofsgrüner Kurhaus abgeschlossen. Es nahmen an die 100 Kinder mit ihren Eltern und Betreuern teil. Viele Preise diverser Sportartikelhersteller wurden unter allen anwesenden Kindern verlost. Jeder Teilnehmer der "Skikids-Tour" erhielt eine Erinnerungsurkunde, ein Stirnband mit dem eingedruckten Logo der Skikids-Tour und einen handgefertigtem Kristall mit einem eingeschliffenen Skifahrer als Erinnerung. Durch das Schnee-Kinderleicht-Projekt, das der Bundesfreiwilligendienstleistende Christian Weiß im Kindergarten "Altes Schulhaus" in Wüstenselbitz durchführt, konnten auch einige Kindergartenkinder mit den gestellten Skiern aus dem Projekt an der Skikids-Tour teilnehmen. Mitglieder des FC Wüstenselbitz waren ebenso dabei. Lukas Hofmann, der als ambitionierter Skilangläufer beim FCW aktiv ist, ging als Sieger in seiner Altersklasse aus den abwechslungsreichen Wettbewerben. Carlos Fischer fährt seit ein paar Jahren als aktiver Mountainbiker für den FC Wüstenselbitz und versuchte sich ebenfalls als Skifahrer an den Parcours.
Bereits jetzt laufen wieder die Vorbereitungen für die kommende Sommer- und Winterserie.
Alle Ergebnisse, Bilder und Informationen zur "Skikids-Tour" können unter www.sc-gefrees.de und www.fc-wuestenselbitz.de eingesehen werden.
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Wüstenselbitz/Naila- Das liebste Hobby der jungen Nailaerin Wiebke Greßmann ist das Laufen in der Natur, am liebsten auf Langlaufskiern, weitab vom hektischen Alltag auf einsamen Loipen im tief verschneiten Winterwald. Gleichzeitig liebt sie aber auch die Herausforderung, sich mit anderen im sportlichen Wettkampf zu messen, und das seit ihrem sechsten Lebensjahr. Damals, im Jahr 2001, bestritt sie für die Skiabteilung des FC Wüstenselbitz ihr erstes Schnupperrennen beim Pokallanglauf. Seit diesem Jahr gehört die Schülerin dem "xc-ski.de-Team" an. Den Sportlern des "Extrem-Teams" können die Entfernungen zwischen dem Start und dem Ziel bei den einzelnen Rennen gar nicht weit genug auseinander liegen. Ein Marathon sollte es schon mindestens sein, für eine so junge Frau schon etwas ungewöhnlich.
Mit vier Jahren haben Wiebke´s Eltern, beide sind begeisterte Abfahrer, sie mit zum Skilift in Schwarzenbach am Wald genommen. "Das hat ihr gar nicht gefallen", verrät ihr Vater Alexander, "es waren zu viele Leute da, die Schuhe haben gedrückt, über alles hat sie gequengelt." Ganz anderes, als sie das erste Mal auf Langlaufskiern stand und mit ihrem Papa die Langlaufloipe in Döbra bewältigt hat, da war sie gleich Feuer und Flamme. "Papa, das ist mein Sport, das will ich machen", habe sie begeistert ausgerufen, verrät dieser. Sie suchten nach einem Verein in der näheren Umgebung, der diesen Sport ausübt und sind in der Frankenpost auf einen Bericht über den FC Wüstenselbitz gestoßen, bei dem der damalige Abteilungsleiter Thomas Greim wieder ein Nachwuchsteam aufbauen wollte. "Ich wurde ganz toll aufgenommen und betreut. Gemeinsam mit den beiden Greim-Töchtern Christiane und Linda, ein Jahr später kam dann auch noch Jessica Wirth dazu, waren wir ein tolles Mädchenteam." Schon beim ersten Schnupperrennen stellte Wiebke ihr Talent unter Beweis. Der heute 19jährigen, sie fährt das letzte Jahr bei den Juniorinnen, waren die Schüler- und Jugendstrecken bald zu kurz. Bei den Klassikern Kammlauf und Skadi Loppet lief sie dann schon die zehn Kilometer. Im letzten Winter dann ihre ersten Marathons, beim König-Ludwig-Lauf in Oberammergau war sie dann gleich unter den Top-Ten ihrer Altersklasse und beim Ganghofer-Lauf in Seefled in Tirol kämpfte sie sich dann als Zweite schon auf das Siegespodest. Der Kamm- und der Rennsteiglauf, diese wollte sie auch noch laufen, sind ausgefallen. Die ausgezeichneten Ergebnisse waren die Grundklage für ihre Bewerbung für das "xc-ski.de-Team". Das Team des Langlaufports um das Spitzenduo Jessica Müller und Thomas Freimuth, beide Europameister im Skimarathon, wurde mit je zwei Damen- und Herrenplätze aufgestockt. Die beiden Damenplätze gingen an die hoffnungsvollen Nachwuchstalent Wiebke Greßmann vom FC Wüstenselbitz und an die Sportstudentin Sigrun Hannes aus Villingen-Schwenningen.
Das Team geht jetzt in die dritte Saison. Wie in den nordischen Ländern, wo die Kräfte für die großen Skimarathonrennen in Privatteams zusammengezogen wurden, wollte das Langlaufportal auch in Deutschland diesen Weg gehen und ein Skimarathonteam aufbauen, mit dem Ziel, diese großartige Sportart zu transportieren und weiterzugeben und "den fairen und sauberen Sport zu verkörpern", erklärt die FCW´lerin. Auch die Förderung des Nachwuchses und des Breitensports liegt den Teamgründern Thomas Freimuth und Mario Felgenhauer am Herzen. "Und das war auch meine Chance", freut sich Wiebke, "damit haben auch junge, talentierte Skilangläufer die Möglichkeit, unabhängig von Verbandsstrukturen, sich bei internationalen Wettkämpfen zu beweisen." Den besten wird dadurch die Chance eröffnet, sich für den Weltcup, die Weltmeisterschaften oder die Olympischen Spiele zu qualifizieren. In diesem Winter wollten Markus Weeger und Alex Wolz diese Chance am Schopf packen und sich für den Weltcup qualifizieren. Als Partner hat sich das Team Top-Unterstützung von bekannten Ausrüstungsfirmen wie Löffler, Fischer, Salomon oder Leki gesichert.
Die Nailerin Berufsoberschülerin in der Abschlussklasse bereitet sich zurzeit auf die anstehenden Herausforderungen des Winters vor. "Am Samstag ist der Kammlauf in Klingenthal und eine Woche darauf gleich der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau." Als Mittelgebirglerin konnte Wiebke bisher nur selten auf Schnee trainieren. Zu Beginn des Jahres ging es ein paar Tage am Döbraberg, wenige Male ist sie auch in Oberwiesenthal auf die Loipe gegangen. Sonst trainiert sie täglich ein bis zwei Stunden auf Rollskiern, auf der ehemaligen Eisenbahntrasse von Naila nach Schwarzenbach am Wald und rund um die Ködeltalsperre. "Beide Strecken sind optimal fürs Rollskitraining", verrät die Nailaerin, die auch gerne mit den Nordic Walking-Stöcken und dem Rad unterwegs ist oder sich zu Hause beim "Trockentraining" auf dem Heimtrainer vorbereitet. Im Sommer schraubt sie das Training auf etwa dreimal wöchentlich zurück. Neben den genannten Läufen will sie in diesem Winter auch noch den Rennsteig- und den Ganghofer-Lauf sowie den Skadi-Loppet auf sich nehmen. Die drei größten Skirennen in Deutschland haben sich zum "xc-ski.de Skimarathon-Cup" zusammengeschlossen und da will die Schülerin in ihrer Klasse eine gute Rolle spielen. Als Fernziel kann sie sich vorstellen, auch mal beim schwedischen Vasalauf von Sälen nach Mora und beim Birkebeinerrennet in Norwegen an den Start zu gehen.
Solche gewaltigen sportlichen Aufgaben setzten auch eine gute körperliche und gesundheitliche Verfassung voraus. Und auf Gesundheit achtet Wiebke Greßmann, die selbst eine Glutenallergie hat, sehr genau. Deshalb will sie nach Abschluss der BOS etwas studieren, "was mit Gesundheit zu tun hat".
he


Wüstenselbitz/Horbach- Was haben Weltcup-Sieger Felix Neureuther, Olympia-Silber- und Bronzesieger Tobias Angerer und die Olympiasieger Magdalena Neuner, Severin Freund, Maria Höfl-Riesch und Felix Loch mit dem Horbacher Konstantin Hofmann, das Nachwuchstalent im Skilanglauf vom FC Wüstenselbitz gemeinsam? Sie alle besuchten oder besuchen die Christophorus-Schule in Berchtesgaden, eine Eliteschule des deutschen Sports. Die zurzeit berühmtesten und sportlich erfolgreichsten Schüler sind der Skispringer-Olympiasieger Andreas Wellinger und Jakob Lange von der Nordischen Kombination. Beide wurden auch im letzten Jahr zum "Sportler des Jahres" an der Schule gewählt.
Aufgrund seiner schulischen und sportlichen Leistungen wurde Konstantin Hofmann, der mit seinen Brüdern Johannes und Lukas zu den hoffnungsvollsten Talenten des FC Wüstenselbitz zählt und dem Bayern-Kader angehört, im Herbst in der Talentschmiede des deutschen Wintersports aufgenommen. Zurzeit besuchen Sportler aus den Disziplinen Ski-alpin, Skilanglauf, Ski-Cross, Snowboard alpin und Freestyle, Biathlon, Rennrodeln, Skeleton, Skisprung, nordische Kombination und Eisschnelllauf die Schule, die auf das Konzept "Fordern und Fördern" setzt. Die Bedürfnisse zwischen Schule, Sport und Internat werden dabei optimal abgestimmt, dabei stehen aber immer die schulischen Leistungen im Vordergrund. "Wer die schulischen Anforderungen nicht erfüllt, wird aus der Trainingsgruppe genommen. Das Training wird zurückgeschraubt, bis auch die schulischen Leistungen wieder passen", verrät der 15jährige Internatschüler, der die 8. Gymnasium-Klasse besucht. Im Internat wohnt er mit dem Wunsiedler Simon Hüttel zusammen. Der Sohn des sportlichen Leiters der deutschen Skispringer und Kombinierer besucht die 10. Klasse des Gymnasiums und gehört dem C-Kader des DSV an. "Wir schlafen praktisch nur zusammen, in Schule und Training sind wir getrennt. Wenn es klappt und wir beide keine Wochenendlehrgänge haben, dann bilden wir für die Heimfahrten eine Fahrgemeinschaft".
Der Tag im Internat beginnt um 7.15 Uhr, "da haben wir extra einen Weckdienst". Nach dem Frühstück ist bis 13 Uhr Schule und ab 14.30 Uhr steht das Training an. Nach dem Abendessen ist von 18.30 Uhr bis 19.45 Uhr beaufsichtigte Lernzeit. "Bis zur 10. Klasse ist diese Lernzeit Pflicht." Wenn an Vormittagen Training angesetzt ist, werden die jeweiligen Schüler aus den Klassen herausgenommen. Der behandelte Lehrstoff muss aber nachgeholt werden. Bei Trainingstagen oder Wochenenden im Trainingslager Ruhpolding kommt es für die Sportler noch härte. Sie bekommen von den Lehrern den Lehrstoff mitgeteilt, der dann am Abend nach einem harten Training noch durchgenommen werden muss. Im Trainingslager Ruhpolding trifft Konstantin auch ab und zu seine Mannschaftskameradin Jessica Wirth vom FC Wüstenselbitz, die mit der Bundespolizei dort trainiert.
Trainerin ist die mehrmalige deutsche Meisterin und WM-Dritte Sigrid Wille. "Das Training ist fast das gleiche wie bei unserem Heim- und Landestrainer Stephan Popp", erklärt der Horbacher, der zu Hause etwa 500 Meter vom Walberngrüner Gletscher entfernt wohnt. Dort trainiert er auch heute noch, wenn er zu Hause ist. "Hier sind die besten Trainingsmöglichkeiten bei sicherer Schneelage. Wenn hier nichts geht, dann geht im Frankenwald nirgend etwas." Außerdem erinnert der Gletscher Konstantin an sein Trainingsgebiet in Berchtesgaden, etwa zwei Kilometer vom Internat entfernt. "Der Scharitzkehl liegt genauso auf einer schneesicheren Freifläche, gleich neben dem Jenner-Skigebiet, dem Trainingsgelände der Alpinen und Snowboarder. Auch in der Schule selbst sind hervorragende Trainingsmöglichkeiten, "wir haben eine ganz neue Turnhalle mit einem tollen Kraftraum", lobt der FCW´ler, der im letzten Jahr bei den Veranstaltungen um den deutschen Schülercup immer unter den Top-Ten war. Sein bestes Ergebnis war der dritte Platz in Kaltenbrunn bei Mittenwald und der vierte Platz in der Mixed-Staffel.
Beeindruckt ist Konstantin auch vom Internat, das ungefähr auf 1 200 Meter Höhe liegt, aus zwei Jungen- und zwei Mädchenhäusern besteht und etwa 150 Schülern Platz bietet. Ungefähr die Hälfte von ihnen sind Sportler, die andere Hälfte sind ganz normale Schüler. "Von meinem Zimmer aus habe ich einen herrlichen Blick auf den Watzmann", schwärmt Konstantin, der sich in Oberbayern sehr gut eingelebt hat und dem Schule und Sport Spaß machen. Leider muss er bedauern, dass es mit dem Sport in diesem Winter noch nicht so bestellt war. Die beiden Deutschland-Pokalwettbewerbe in Oberwiesenthal und Schonungen sind ausgefallen. Am Wochenende soll es aber endlich losgehen, mit einem Rennen in Oberwiesenthal.
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Christophorusschule
Seit mehr als 40 Jahren fördern die CJD Christophorusschulen in Berchtesgaden junge Leistungssportler aus zahlreichen Wintersportdisziplinen. Die Schule wurde als herausragende Eliteschule des Sports vom DOSB ausgezeichnet und hat den Sportpreis des bayerischen Ministerpräsidenten erhalten. Leistungssportler mit Kaderstatus wohnen in den Sportlerhäusern im Internat. Das Schulzentrum in Berchtesgaden umfasst Grund- und Mittelschule, Realschule, Fachoberschule, Gymnasium und Berufsfachschule für Kinderpflege. Außerdem ist die Schule Förderschule für Schüler mit chronischer Erkrankung und für Schüler mit Lernstörungen.
he
 

Sommer-Serie 18.10.2014
Da hatte der Landestrainer des Bayerischen Skiverbands und "Trainer des Jahres" beim Deutschen Skiverband, Stephan Popp, wieder einmal eine tolle Idee. Zum Auftakt der "SVO-Sommerserie" beteiligten sich am Samstag am Wüstenselbitzer Badeweiher über 80 Jungen und Mädchen zwischen sechs und 15 Jahren aus ganz Oberfranken am "Geländelauf". Die Kinder mussten eine 800 Meter lange Runde - die Sechs- bis Neunjährigen 600 Meter - laufen. Dabei galt es auch verschiedene Hindernisse, wie Schlupftore, Treppenlaufen, Slalom, Wippe und Baumstämme überwinden. Als Nebenaufgabe mussten sich die Teilnehmer im Schlagballwerfen messen. Die Kleinsten mit einem Tennisball, die Mittleren mit einem 80-Gramm-Ball und die Großen mit einem 200 Gramm schweren Ball. Eine weitere Aufgabe war das Zielwerfen und als abschließende Aufgabe stand das gute alte Sackhüpfen auf dem Programm. Die Buben und Mädchen hatten an den Spielen, die schon ihren Urgroßeltern Freude bereiteten, großen Gefallen und drückten den durch großartige Leistungen aus. Bei der Bewältigung der Aufgaben halfen den jungen Athleten die Anfeuerungsrufe der vielen Zuschauer.
Am Samstag geht es in Münchberg weiter, Ausrichter ist der Skiclub. Dort ist die Hauptwertung "Bahnlaufen". Auch hier geht es über Hindernisse, es muss rückwärts und eine "8" gelaufen werden und auch Richtungswechsel und Ringelaufen ist angesagt. Nebenaufgaben sind Weitsprung von einer Langbank, Weitwurf rückwärts durch die Beine und Seilspringen. Bei der dritten Veranstaltung am 15. November in Gefrees geht es beim Laufen durch einen Parcours mit verschiedenen Prüfungen. Weiter müssen die Teilnehmer über verschiedene Stangen und Bänke balancieren. Mit dem Fährmänn-Spiel, auf einer Fliese stehend zieht man sich mit einem Seil über eine gewisse Strecke, endet die Sommerserie.
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Ergebnisliste für die Sommerserie
Ergebnisliste
Wir bitten um Entschuldigung für die Verspätung der Ergebnisse
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Ganghoferlauf Leutasch
Ihren zweiten internationalen Volkslauf in dieser Saison bestritt Wiebke Gressmann vom FC Wüstenselbitz bei der 44. Ausgabe des Ganghoferlaufes im österreichischen Leutasch. Auch die Veranstalter des Traditionslaufs hatten mit der geringen Schneeauflage zu kämpfen und mussten die Strecken auf 17,5, 24 und 34 Kilometer verkürzen. Die Strecken hielten aber dem Läuferandrang von mehr als 1800 Teilnehmern stand. Wiebke lief die kurze Distanz im Freistil, und trat hier auch gegen die Biathletin Nadine Horchler an. Die Nailaerin erreichte nach 1:06:55 das Ziel und wurde damit in ihrer Altersklasse Zweite, mit nur 30 Sekunden Rückstand auf die Siegerin. Mit dem Lauf endet die viel zu kurze Wintersaison, im Mai beginnt bereits die Vorbereitungen für das nächste Jahr.
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Konstantin Hofmann holt Bronze beim Deutschen Schülercup in Garmisch

Mit einem Paukenschlag beendete Konstantin am Sonntag den 16.02.2014 beim Deutschen Schülercup den Doppelstart in Garmisch Partenkirchen. Mit nur 14 Sekunden Rückstand auf Platz 1 lief Konsti in einer Zeit von 12:19 die 5km. Sehr wohlgefühlt hat er sich auf der mit vielen kurzen Anstiegen gespickten Strecke. Konsti wollte das Beste aus diesem Klassischwettkampf machen und belohnte sich das mit einem 3.Platz bei 46 Startern der S15 männlich.
Beim Wettkampf der Alpinen Fahrformen am Samstag erreichte Konsti mit 5:45 Sekunden Rückstand den 13.Platz. Auch mit dieser Platzierung zeigte sich Konsti sehr zufrieden, da er für Alpine Fahrformen nicht viel trainieren haben können. Auch bei diesem Wettkampf waren alle 46 Wettkämpfer der S15 aus allen Bundesländern am Start.
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hw


Der Pokallanglauf vom 16.02.2013 und der Nachtfackellauf vom 22.02.2014 werden aufgrund des anhaltenden Tauwetters abgesagt.
ks


Oberammergau König Ludwig Lauf

Bei traumhaftem Wetter fand am ersten Februarwochenende der 42.König Ludwig Lauf in Oberammergau statt. Einzige Teilnehmerin der Skiabteilung des FC Wüstenselbitz war die Nailaerin Wiebke Gressmann.
Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um Null Grad startete Wiebke gemeinsam mit 600 Teilnehmern in einem internationalen Starterfeld über die Distanz von 23 Kilometern in Freier Technik. Auf der bestens präparierten Loipe ging es gleich am Start vorbei an der malerischen Kulisse von Kloster Ettal. Mit einer Zeit von 1:26,11 Stunden erreichte sie dabei einen hervorragenden sechsten Platz in ihrer Altersklasse. Zum ersten Mal nahm Wiebke am größten Skimarathon in Deutschland teil und war deshalb mit ihrer Platzierung überaus zufrieden. Insgesamt waren am Wochenende über 4000 Teilnehmer aus ganz Europa in Oberammergau am Start.
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Schnee Kinderleicht

Lange mussten die Kinder des evangelischen Kindergartens "Altes Schulhaus" Wüstenselbitz warten, bis sie endlich zum ersten Mal Skier anschnallen konnten. Seit Sommer letzten Jahres beteiligt sich der Kindergarten am Projekt "Schnee kinderleicht", eine Kooperation zwischen dem Deutschen Skiverband, dem Skiverband Oberfranken, der Skiabteilung des FC Wüstenselbitz und natürlich dem Kindergarten. Wüstenselbitz ist das einzige nordische Projekt in Oberfranken, während sich Kindergärten in Gefrees und Sparneck dem alpinen Programm angeschlossen haben. Der DSV will damit die Kinder hauptsächlich an die Natur und die Bewegung heranführen. Bei der Kick off-Veranstaltung im Sommer sagte Landestrainer Stephan Popp, dass es keine Kaderschmiede sein soll. Trotzdem würde er sich freuen, wenn dabei das eine oder andere Talent entdeckt wird. Jetzt müssen die Mädchen und Buben erst einmal lernen, auf den Skiern zu stehen. Dafür hatten sie in diesem Winter leider keine Gelegenheit. Johannes Kade, eines der größten Langlauftalente in Oberfranken, absolviert als "Bufti" mit den Kindern das sportliche Programm und händigte nun Skier und Schuhe aus, die von den Kooperationspartnern zur Verfügung gestellt werden. Die Schreinerei Peter Reikanhas in Oberweißenbach spendiert noch einen Skischrank, damit die Wintersportausrüstung auch richtig gelagert werden kann. Im Bild die am Programm "Schnee kinderleicht" beteiligten Kinder, der Schneetiger als Maskottchen und (hinten von links): Kindergartenleiterin Bianca Göbel, Johannes Kade, Vereinstrainerin Franziska Seuchz-Wirth und Sponsor Peter Reikanhas.
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Deutschlandpokal, Deutscher Schülercup und Oberpfalzcup an einem Wochenende

Am 18. und 19.01.2014 traten unsere Brüder Hofmann gleich bei drei verschiedenen Veranstaltungen an.
Luk nahm seinen Wettkampf in der freien Technik beim TUS Mitterteich, ausgetragen in Hirschau beim Rotbühlsender
in Angriff. Bei den S11 holte er sich den zweiten Platz, nur 3 Sekunden hinter dem sächsischen Teilnehmer Luca Petzold vom SV Stützengrün.
Dritter wurde mit 17 Sekunden Rückstand auf Luk, Linus Uschold vom SCMK Hirschau .

Kurzfristig wurde der Deutschlandpokal und der Deutsche Schülercup ins schneesichere Gebiet nach Balderschwang verlegt. Der Allgäuer Skiverband mit seinen Vereinen stemmte diese Mammutaufgabe mit über 400 Startern jeweils am Samstag und am Sonntag bravurös!
Jo legte in seiner Lieblingsdisziplin dem klassischen Sprint einen Spitzenprolog in die Spur, schob diese Strecke mit Doppelstockschub komplett durch und beendete diesen mit dem 7.Platz als zweitbester Bayer bei 31 Startern der J16!
Am Sonntag schwächte ihn diese Kraftaktion vom Vortag, so dass er die 7,5km der J16 in der klassischen Technik mit schweren Armen und Beinen leider mit Platz 22 beendete.
Nichtsdestotrotz wird Jo mit diesem Wochenende und 23 erreichten, gesammelten Deutschlandpokalpunkten sehr zufrieden sein.
Konsti trat am Samstag den Prolog des Deutschen Schülercups in der klassischen Technik an. Mit einem überraschenden 13. Platz bei 53 Startern und nur
14 Sekunden Rückstand auf die Spitze zeigte Konsti dass er auf der 2,1 km Prologstrecke auch ein guter Sprinter ist.
Hatte er auch nur 8 Sekunden Rückstand auf Platz 4!
Am Sonntag den 19.01.2014 freute er sich in der freien Technik über einen 14.Platz auf der 2,5km Strecke. Da Konsti lieber die längeren Distanzen mag,
hätte er sich bei einer längeren Strecke sicherlich weiter vorne an die Spitze gekämpft. Aber mit diesem ersten Schülercupwochenende der S15 mit 52 männlichen Startern aus allen Bundesländern zeigte Konsti einen prima Saisonstart auf deutscher Ebene!
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Nachtfackellauf wegen anhaltender Wetterlage auf den 22.02.2014 verschoben
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Nordbayerncup – Oberpfalzmeisterschaft in Hirschau

Am 11. Januar 2014 startete Gustav mit Luk, Konsti und Jo Hofmann nach Hirschau zum Nordbayerncup am Rotbühlsender. Auf der Kunstschneerunde stand ein Klassischwettkampf auf dem Programm. Bei schwierigen Wachsbedingungen um die 0 Grad, zauberte Trainer „Gussi“ seinen nordischen Läufern schnelle Latten. Luk bestätigte das, was er schon während der Saisonvorbereitung zeigte, daß er auch die neue Skisaison mit ersten Plätzen anführen will. In der U 11 lief er mit 13 Sekunden Vorsprung auf das goldene Podest. In der starken männlichen U15 Klasse siegte Elias Homrighausen vom SK Wunderthausen. Platz 2,3,4 und 5 brachten das fränkische Kunststück fertig, innerhalb von 4 Sekunden einzulaufen. Wenn Alle gesund bleiben, wird das bestimmt eine favorisierte fränkische Siegstaffel bei den Bayerischen Meisterschaften ! Konsti lief auf Platz 4 mit nur 4 Sekunden auf Rang 2. Johannes startete in der U 16 der 6,0 km. Mit knappen 6 Sekunden auf den vierten Rang, ließ er noch zwei starke Hirschauer Langläufer hinter sich.
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COC Chamonix, Frankreich 10. - 12.01.2014

Au revoir la France!:-)

Die lange Reise ging dieses mal zum Conticup ins französische Chamonix, am Fuße des Mont Blanc, dem höchsten Berg Europas.
Ich war zum ersten mal dort und wir hatten laut Erfahrungen der letzten Jahre noch Glück mit unserer Unterkunft.
Wir waren zu viert auf ein paar Quadratmetern in einer Jugendherberge untergebracht.
Zum Frühstück gab es immer Baguettes, Croissants, Käse und Marmelade, also richtig französisch!!

Meine Wettkämpfe sind leider nicht so gut verlaufen.
Am Samstag beim 5km Klassikrennen haben wir total in die falsche Wachskiste gegriffen.
Ein 22. Platz in meiner persönlichen Paradedisziplin hat mich schon sehr geärgert, aber es trifft jeden einmal, das gehört nun mal dazu.
Am Sonntag beim 3x3,3 km langen Freistileinzelrennen ging es nicht viel besser. Der Ski war gut, dieses mal lag es an mir, meine körperlichen Kräfte wurden von Runde zu Runde weniger und so reichte es im Ziel nur für einen 29.Platz.
Souverän gewann die Slowenin Anamarija Lampic, vor der deutschen Victoria Carl und der Schweizerin Lydia Hiernickel.

Das Glück war dieses Wochenende eindeutig nicht auf meiner Seite.
In den nächsten Tagen steht für mich Regeneration und Kräfte sammeln an erster Stelle.
Am Montag geht's zur JWM- Vorbereitung nach Toblach, Italien und eine Woche später in Richtung Val Di Fiemme, worauf ich mich schon riesig freue!!
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Austriacup Saalfelden 05./06.01.2014

Yipppie endlich hab ich sie!!!
Mit großer Erleichterung und einer vollen JWM-Quali im Gepäck bin ich gestern aus dem österreichischen Saalfelden zurückgekommen.
Aufgrund der schlechten Schneeverhältnisse musste der Deutschlandpokal in Schonach abgesagt werden und ein schnelle Ausweichmöglichkeit gesucht werden. Da kam nur das FIS-Rennen, gleichzeitig österreichische Meisterschaften, in Saalfelden in Frage.
Trotz reiner Kunstschneestrecke, strömendem Dauerregen und ständigen Plusgraden war die Strecke für diese Verhältnisse top präpariert.

Am Sonntag beim Skatingsprint schaffte ich es bis ins Viertelfinale. Leider bin ich taktisch unklug gelaufen, sonst hätte es für ein paar Plätze weiter vorne gereicht, aber nichts desto trotz bin ich mit meiner Prologzeit von knapp 8 Sekunden auf die Spitze und einem gesamten 15. Platz zufrieden. Das Rennen wurde von deutschen Farben dominiert. Es gewann die Thüringerin Antonia Fräbel vor Sofie Krehl vom SC Oberstdorf und der Oberwiesenthalerin Jenny Mann.

Am Montag war nicht nur ein "deutscher", sondern auch ein "fränkischer" Tag!:-) Mit einem Sieg im 5km Klassikrennen konnte ich mir meine zweite Hälfte für die JWM-Quali sichern. Auf einer anspruchsvollen Runde mit vielen Stürzen konnte ich mir einen Vorsprung von knapp 8 Sekunden vor der Thüringerin Theresa Eichhorn und der Sächsin Katharina Hennig herauslaufen.

Nun kann ich morgen erst mal beruhigt zum nächsten Conticup nach Chamonix, Frankreich fahren, bevor es dann am 20. Januar schon zur JWM-Vorbereitung nach Toblach, Italien geht.
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jw
 

Oberfranken – Oberpfalzwettkampf in Hirschau am 29.12.2013

Wiebke Gressmann und Jessica Wirth starteten am Sonntag in Hirschau bei einem 5km Klassischwettkampf.
Mit 94 Startern waren aus der Oberpfalz und aus Oberfranken viele auch international, erfolgreiche Langläufer auf der Kunstschneeloipe unterwegs.
Wiebke die in dieser Saison wegen des „mageren Winters“ das erste Mal ihre Skier testete, lief auf einen guten 4.Platz.
Auch nahm sie diesen Wettkampf in Vorbereitung auf ihr nächstes Ziel, den „ Kammlauf“ mit.
Jessi lief in ihrer Lieblingsdisziplin auf das oberste Stockerl.
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Der Nachtfackellauf wird vom 04.01.2014 auf 25.01.2014 verlegt
COC Gressoney, Italien
Die 8- stündige Reise ins westitalienische Gressoney hat sich mehr als gelohnt. Bei traumhaften, winterlichen Bedingungen und einer abwechslungsreichen, schweren Strecke stand am Samstag ein 10km- Klassik- und am Sonntag ein 10km-Verfolgungsrennen in der freien Technik auf dem Programm.
Das Klassikrennen, meine "Schokoladendisziplin" war für mich der Hammer!! Trotz schwerer Wachsbedingungen und großer Nervosität war das bis jetzt mein bestes Rennen. Mit einem 3.Platz hinter der überragenden Julia Belger aus Deutschland und der Schweizerin Nadine Faehndrich, konnte ich mir meine halbe Quali für die Juniorenweltmeisterschaft holen.
Am Sonntag beim Verfolgungsrennen hatte ich das Glück den Vorsprung vom Vortag mit ins Rennen nehmen zu können. Am Ende konnte ich mit einem knappen 4.Platz im Skatingrennen mehr als zufrieden sein. Siegerin wurde erneut Julia Belger vor Lea Einfalt aus Slowenien.
Zwei mal zweitbeste Deutsche und eine halbe JWM-Quali, besser hätte ich mir mein Weihnachtsgeschenk nicht machen können.
Jetzt freue ich mich riesig auf die schöne Weihnachtszeit in der Heimat.
Weiter geht's dann wieder Anfang Januar mit dem Deutschlandpokal in Schonach.
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Continentalcup Sankt Ulrich am Pillersee, Österreich

Das erste kräftezehrende Wettkampfwochenende im österreichischen Sankt Ulrich liegt hinter mir. 39 Nationen und drei Wettkampftage standen auf dem Programm, Freitag ein Freistilsprint, Samstag ebenfalls in der Skatingtechnik ein 5km Distanzrennen und Sonntag noch ein 10km Klassikrennen.
Im Sprint erreichte ich einen 23. Platz im Prolog und konnte mich somit auch weiter für das Viertelfinale qualifizieren. Leider fehlten mir dann aber 3 Sekunden um als sogenannter „Lucky Looser“ weiter ins Halbfinale zu kommen. Am Ende erreichte ich den 24. Platz. Siegerin wurde die Slowenin Anamarija Lampic vor der Tschechin Petra Hincicova und der deutschen Julia Belger.
Beim Freistilrennen am Samstag ist es für mich nicht so gut gelaufen. Mit dem 26. Platz war ich nicht zufrieden, aber ich steckte den Kopf nicht in den Sand, sondern blickte gleich wieder nach vorne und konzentrierte mich auf das morgige Massenstartrennen.
Das konnte für mich nicht besser laufen. Gleich in der ersten Runde, der 10km setzten wir uns zu fünft vom übrigen Feld ab. Noch bis Kilometer 6,5 lief ich in der Spitzengruppe mit, als die amtierende Juniorenweltmeisterin Viktoria Carl und Julia Belger das Tempo erhöhten, dem ich nicht mehr folgen konnte. Mit einem guten vierten Platz, den ich mir noch mit Doppelstockschub im Zielsprint gegenüber der Deutschen Antonia Fräbel gesichert habe, lief ich hinter Victoria Carl, Julia Belger und der drittplatzierten Anamarija Lampic aus Slowenien und konnte damit meine gute Form in der klassischen Technik unter Beweis stellen. Jetzt will ich mich weiter in den nächsten internationalen Wettkämpfen steigern.
Am Donnerstag früh geht’s gleich weiter zum nächsten Continentalcup ins 1000km entfernte italienische Gressoney. Da heißt es noch mal alles geben, so dass ich mir die Weihnachtsgans nächste Woche auch verdiene.
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Überraschungswettkampf in Neubau am 15.12.2013

Kurzfristig wurde von den oberfränkischen Vereinen am 15.12.2013 ein Überraschungswettkampf in der Skatingtechnik organisiert, nachdem der WSV Warmensteinach sein Rennen aus organisatorischen Gründen abgesagt hatte. 72 Starter machten mit! Lukas Hofmann sprintete mit 10 Sekunden Vorsprung vor dem starken Hirschauer Linus Uschold auf den 1.Platz. Konstantin Hofmann der an diesem Sonntag nicht die besten Skier unter den Füßen hatte holte sich dennoch Bronze im Feld der Oberpfälzer und Oberfranken.
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Austriacup Seefeld 07.12.2013

Am vergangenen Wochenende hieß es für mich noch einmal den letzten Feinschliff für die neue Saison zu holen.
Ich ging beim Austriacup (FIS-Rennen) in Seefeld an den Start. Freitag stand ein Freistilsprint und Samstag ein Klassikrennen auf dem Programm. 25 Nationen standen in den „Startlöchern“.
Der Sprint ist für mich mit Platz 34 und 18 Sekunden Rückstand auf die Siegerin Hanna Kolb nicht ganz so gut verlaufen, doch es war ein guter Auftakt für das darauffolgende 5km Klassikrennen, bei dem ich einen sehr guten 2.Platz bei den Juniorinnen, 16 Sekunden hinter der amtierenden Juniorweltmeisterin Viktoria Carl aus Oberhof und den 13. Platz im gesamten Starterfeld der 97 Damen, erzielen konnte.
Der Sieg der Damen blieb in meiner Trainingsgruppe, die Russin Polina Ermoshina lief mit 7 Sekunden Vorsprung vor der Schweizerin Seraina Boner und der deutschen Sandra Ringwald, ein sehr starkes Rennen.
Jetzt werde ich den Schwung mit zum ersten Conticup nach Sankt Ulrich am Pillersee in Österreich nehmen, bei dem von Freitag bis Sonntag gleich drei Qualiwettkämpfe für die diesjährige Juniorenweltmeisterschaft in Val Di Viemme, Italien stattfinden.
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SVO Langlauf Team am Dachstein
Schneeluft geschnuppert
23 nordische Sportler spulen die ersten Kilometer im Schnee

Es ist für die SVO Skilangläufer schon fast etwas wie Tradition – der Schneelehrgang am Dachstein, der alljährlich in den ersten Herbstferientagen stattfindet. Insgesamt 23 Oberfränkische Langläufer nahmen am allerseits sehr begehrten Skilehrgang teil. Belohnt wurden die Nachwuchssportler und das Trainerteam nicht nur mit der hervorragenden Langlaufhöhenloipe am Dachsteinplateau. Auch das überaus „brillante“ Wetter machte den 5tägigen Höhenausflug zu einer traumhaften und sehr erfolgreicher Trainingswoche. Des weiteren wurde auf dem auf dem Weg in die Ramsau, noch ein Stopp bei der BSV Einkleidung gemacht. Denn die Sportler, die sich mit den guten Ergebnissen der vergangen Saison für den Kader des Bayerischen Skiverbandes nominiert haben, konnten die BSV Team Kleidung in Empfang nehmen.
Der Dachstein bietet mit seiner 12 Kilometer langen Höhenloipe, auf ca. 2700 Metern, ein wahres Eldorado für alle Freunde des Langlaufsports. In den Herbst- und Wintermonaten treffen sich hier viele nordische Nationalteams, um sich für die in greifbare Nähe gerückte Saison 2013/2014 vorzubereiten.
Neben den fünf Schneeeinheiten im klassischen und Skating Bereich, griffen die Oberfranken jedoch auch zu ihren Rollskiern. Zwei Bergläufe standen mit auf dem Programm. 12 km stetig bergan marschierten die Mädchen und Jungs mit ihren klassischen Rollskiern, den weit über 2000 Meter hochgelegen „Stoderzinken“ Gipfel entgegen und genossen kurz nach ihrer Ankunft einen traumhaften Sonnenuntergang in den Bergen. Die zweite Bergtour via Rollski, von Pichel über Ramsau bis hinauf zur Dachstein Talstation, bot ein weiteres Highlight. Sicher kostet es dem einen oder andren viel an Energie, doch brachte diese straffe Einheit auch den eigenen Ehrgeiz ans Tageslicht und das Ziel wurde erreicht.
Gut trainieren konnten die SVO Athleten. Ein großes Lob erhielten die Sportler von ihrem Trainerstab und die nun absolvierten Schnee- oder Bergkilometer sind Goldwert für die kommenden Wochen. Möge der Eifer der in der Höhenloipe am Dachstein, oder am Rollskiberglauf zu sehen gewesen war, noch weiter so bleiben, dann stehe einer sehr erfolgreiche Wettkampf Saison nichts im Wege.
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Waldsteinberglauf des WSV Weißenstadt 

Am 13.10.2013 fand der Waldsteinberglauf , der mit in die Nordbayerncupwertung einfließt, statt. Mit überraschend strahlendem Sonnenschein gingen die Läufer an den Start. Daniel Eckhard lief die 4km in einer starken Zeit von 17:38 hinter dem Berufssportler Flo Rhode auf den 2.Platz. Souverän mit 27 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Hannes Wohlleben des WSV Warmensteinach schaffte es  „Luk“ Hofmann bei den S11 auf das 1.Stockerl. „Jo“ Hofmann der mit der zahlreichsten Gruppe am Waldstein kämpfte, lief auf Platz 7. Die Silbermedaille ließ sich bei den S15 auf der 2,5km Strecke „Konsti“ Hofmann nicht mehr nehmen.
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Langläufer gingen aufs Wasser - Das etwas andere Training
Die Wüstenselbitzer Langläufer absolvierten, bei der momentanen Gluthitze, die auch vor dem Frankenwald keinen Halt machte eine etwas anderes "Skitraining". So hieß es für die jungen Wintersportler "in die Boote - Leinen los" und sie paddelten mit ihren Trainern sowie Betreuern die Saale hinunter. Nach einer kurzen Einweisung über das Verhalten auf dem Wasser, über Material sowie Hilfestellung und Rettung bei verunglückten Booten, hieß es alle Mann und Frauen ran an die Luftpumpen. Nach kurzer Zeit waren die Kanus aufgepumpt, die Schwimmwesten angelegt und die Wüstenselbitzer Neu-Ruderer endlich "Seetauglich". Nach einigen Anfangsschwierigkeiten, denn die meisten Teilnehmer waren zum ersten Mal auf den schmalen Paddelkanus unterwegs, machte der eine oder anderen Langlaufspezialist einen unabsichtlichen Tauchgang und landete samt Steuermann und Besatzung Kopfüber im kühlen Nass. Was allerdings bei den recht tropischen Außentemperaturen eine sehr erfrischende Abwechslung war. Endlich waren alle in die geplante Richtung, zur Fattigsmühle, unterwegs. Viel Spaß mit dem neuen beweglichen Untersatz und nach der einen oder anderen Wasserschlacht hatten die jungen Sportler nach zweieinhalb Stunden ihr Ziel, die idyllisch gelegene Fattigsmühle erreicht. Hier wartete eine deftige Brotzeit auf die "Wasserratten" die flott verputzt wurde.
Gut gestärkt gab es noch eine Überraschung, die sich der Outdoorexperte Michael Wilfert extra für die nordischen Skikracks hatte einfallen lassen. Die Schneesportler durften beim Bogenschießen ihr Können unter Beweis stellen, was in einem überaus spaßigen Mannschaftswettbewerb endete.
Wenn die jungen Sportler nach dem langen und ereignisreichen Tag auch etwas müde waren, forderten sie doch einstimmig "Das müssen wir unbedingt wieder machen".
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DSV-Aktion "Schnee Kinderleicht" Wüstenselbitz
Es müssen schon positiv Verrückte sein, die im Sommer bei über 30 Grad im Schatten an Schnee und Skilanglauf denken. Aber gute Skifahrer werden im Sommer gemacht und der Skilanglaufnachwuchs kann gar nicht früh genug für diesen herrlichen Sport begeistert werden. Deshalb hat der Deutsche Skiverband das Projekt "Schnee kinderleicht" in Leben gerufen.
In Oberfranken werden unter der Gesamtleitung des Landestrainers Stephan Popp drei Projekte angesiedelt. In Gefrees wurde bereits im Dezember 2011 in Gemeinschaft mit dem evangelischen Kindergarten ein auf den alpinen Skisport ausgerichtetes Projekt gestartet. In Wüstenselbitz war kürzlich die Kick off -Veranstaltung für erste und einzige Projekt für den nordischen Skisport in Oberfranken und im Herbst soll dann noch in Sparneck ein weiterer Standort für den alpinen Skisport eingerichtet werden. Ziel von "Schnee kinderleicht" ist die Förderung von altersgerechter Bewegungs-, Natur- und Ernährungserziehung. Kooperationspartner sind der DSV mit seinen Landesverbänden, die Skivereine und Kindergarteneinrichtungen. In Wüstenselbitz sind die Projektpartner die Skiabteilung des FC Wüstenselbitz und der evangelische Kindergarten "Altes Schulhaus".
Vereine und Kindergärten betreten hier völliges Neuland. Es soll auf Nachhaltigkeit aufgebaut sein, so Popp, "es nützt nichts, wenn wie in München, die Kinder eine Woche in ein Skilager in den Alpen geschickt werden. Eine gute Sache, aber wenig nachhaltig". Nur wenn Kindergartenkinder mindestens zweimal im Monat für je eineinhalb Stunden an den Sport herangeführt werden, bringt es langfristigen Erfolg, weiß der erfahrene Trainer, der schon zahlreiche oberfränkische Skisporttalente an den DSV-Kader herangeführt hat. Ein solches Talent ist Johannes Kade, der als "Bufdi" 14 Monate Bundesfreiwilligendienst absolviert und in Wüstenselbitz das sportliche Programm leitet. Mit dabei ist auch Sabine Oberländer, die von der Arbeit mit den Kindern in Gefrees und mit "Skitty der Schneetiger", dem Maskottchen des Projekts, so begeistert ist, dass sie auch in Wüstenselbitz mitmacht.
"Kinder haben einen instinktiven Bewegungsdrang", erklärt Stephan Popp. Deshalb sei der Mangel an körperlicher Aktivität mittlerweile zu einem ernsthaften Problem geworden. "Nicht nur bei Kindern und Familien, sondern in der gesamten Gesellschaft." Jedes fünfte Kind sei bereits übergewichtig! Die Folgen des Bewegungsmangels seien eine fehlende körperliche Fitness, Haltungsschäden und eine geringe geistige Leistungsfähigkeit. Weil die Spiel- und Bewegungsräume für unsere Kinder immer kleiner werden, besonders durch den zunehmenden Straßenverkehr, und die Nutzung der elektronischen Medien ständig zunimmt, sind sie im Vergleich zu früheren Generationen körperlich wenig aktiv.
Obwohl das Thema Bewegungsmangel in der Öffentlichkeit aufgegriffen und diskutiert wird, besteht bei Eltern, Lehrern, Erziehern und Politikern erheblicher Aufklärungsbedarf über die Folgen von mangelnden körperlichen Aktivitäten. Es sei bekannt, dass besonders Kinder aus sozial schwachem Milieu betroffen sind. Mit diesem Projekt könnte in den Kindergärten auch diese soziale Gruppe erreicht und die Lust auf Bewegung in freier Natur geweckt werden. "Bewegung ist Voraussetzung seinen Körper kennenzulernen", so Popp, außerdem gehöre dazu auch eine ausgewogene Ernährung im Sinne der Lebensmittelpyramide. "Die Kinder müssen eine Esskultur entwickeln." Diese Säule wird durch den Kindergarten "Altes Schulhaus" umgesetzt, ebenso die Säule Naturwissenschaft/Umwelt. Die dritte Säule ist der Sport, darum kümmert sich die Skiabteilung des FC Wüstenselbitz in Zusammenarbeit, dem TV/SC Gefrees, und dem Skiverband Oberfranken. Die Kinder lernen neue Bewegungsformen unter neuartigen Bedingungen, die eine starke Anreizstruktur für weitere Sportausübungen in sich bergen. Das Erleben der Natur in Verbindung mit sozialen Interaktionen und Bewegungserfahrung ist für die Kids ein intensives emotionales Erlebnis. "Schneesport ist Natursport", erklärt der Landestrainer. Sportliches Ziel ist es, die Motorik, die Motivation und die Kognition zu verbessern und das Ehrenamt zu stärken. Im naturwissenschaftlichen Teil sollen die Kinder die Veränderungen der Natur und die Vorgänge in der Umwelt hautnah miterleben. Dazu wird praktischer Umweltschutz näher gebracht und damit das Umweltbewusstsein gestärkt. Bei der Ernährung sollen die Buben und Mädchen erfahren, dass Essen auch eine gewisse Kultur ist, wie man auf gesundes Körpergewicht achtet und was eine ausgewogene Ernährung in Verbindung mit ausreichender Bewegung ist. Zielgruppen sind besonders Kinder und Familien mit geringer Schneesportaffinität.
Der sportliche Kalender sieht für den Herbst Laufen, Springen, Werfen, Bewegung an Geräten und Gymnastik vor. Im Winter werden die letzten beiden Übungen durch Bewegen auf Eis und Schnee sowie Gleiten ersetzt. Das Frühlingsprogramm bietet Spielen mit Regeln, Wettkämpfe, Fahren, Rollen und Gleiten an und im Sommer kommt dann noch Bewegung im Wasser dazu.
In Sachen Umwelt geht es im Herbst um Pflanzen und Boden, im Winter um Schnee und Wasser und im Frühjahr/Sommer um Blütenpflanzen und Jahreszeiten.
"Schnee kinderleicht" ergänzt das Schulsportkonzept des DSV, soll aber keine Kaderschmiede sein. "Wir wollen die Kinder nur an die Bewegung und die Natur heranführen", erklärt abschließend Stephan Popp, "und wenn dann wirklich ein Talent entdeckt wird, sind wir ganz sicher nicht abgeneigt, es weiter zu fördern".
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Deutscher Schülercup - Finale in Ruhpolding
Oberfranken bewähren sich im riesigen Starterfeld
Bravouröse Ergebnisse in Ruhpolding am DSC Finale

Zum großen Finale der nordischen Disziplinen Langlauf, nordische Kombination, Skisprung sowie Biathlon fuhren die Vereine in die Chiemgau Arena nach Ruhpolding. An den beiden Wettkampftagen gingen in den vier Disziplinen, weit über 400 Schüler, der 14 und 15 jährigen an den Start. Für alle mitgereisten Zuschauer ist das DSC Finale eine tolle Veranstaltung wo es möglich ist, alle Wettbewerbe auch der anderen Sportarten, die auf engstem Raum am Gelände der bekannten Chiemgau Arena stattfinden, zu beobachten. Für das achtköpfige SVO Team standen ein 1km Techniksprint auf dem Programm, bei welchem neu in dieser Saison, auch die Biathleten mit an den Start gingen. So war es gut möglich, dass das ein oder andere Starterfeld, mit mehr als 80 Startern, auf die Strecke geschickt wurde. Bei grandiosem Wetter, fighteten die oberfränkischen Sportler, um die letzten möglichen Punkte um somit doch noch eine Chance zu haben, in den BSV Kader einzuziehen. Doch so einfach war dies nicht, denn die Streckenchefs bauten drei Bodenwellen, Slalom, Richtungswechsel und Dachprofile ein, die es den Sportlern erschwerten sich auf den Ski zu halten. Mit Mut und viel Respekt, gingen Kim Hager (SC/TV Gefrees/S14) und Celine Rieß (SC/TV Gefrees/S15) an den Start. Doch leider fehlte bei beiden die nötige Risikobereitschaft, welche die Jungs später wie zum Beispiel Niels Oberländer und Heiner Herrmann (beide SC/TV Gefrees/S14), aber auch Konstantin Hofmann (FC Wüstenselbitz/s14) ganz souverän zeigte. Flink und wendig, stellten sie sich, den mit Willensstärke und viel Spaß, geforderten Aufgaben. Am Ende wurden die drei mit den Platzierungen 6, 7 und 12, auf deutscher Ebene, belohnt. Paul Frohmader (WSV Weißenstadt/S14), hatte etwas Pech und landete wegen eines Sturzes auf einem immer noch guten 17. Platz. Etwas mehr versprachen sich die 15er Jungs. Noch ein wenig angeschlagen, fiel es Adam Zeitler (SC/TV Gefrees/S15) schwer, einen Top Ten Platz zu ergattern. Doch trotzdem schaffte es der Gefreeser am Ende auf einen hart umkämpften 15. Platz. Johannes Hofmann (FC Wüstenselbitz/S15) tat sich schwer in den Wettkampf einzufinden und landete deshalb aber immerhin noch auf dem 30. Rang.
Am zweiten Tag und somit der letzte deutschlandweite Wettkampf bei den Schülern in dieser Saison, war der traditionelle Massenstart. Manchmal eine nicht ganz einfache Situation wenn sich das komplette Starterfeld in Bewegung setzt, da sich der Ein oder Andere Athlet dazu verleiten lässt zu schnell anzugehen und somit die nötigen Körner für den Schluss verpulvert. Leider passierte Niels Oberländer, ein solches Malheur. Nach einer perfekten ersten Runde und auf Platz 8 liegend, spürte er später dass ihm die Kräfte ausgingen. Doch der Kampfgeist und dank der nötigen Ausdauer, die sich die Athleten während des Sommers aneignen, beschafften dem Gefreeser eine tollen 13. Platz als er über die Ziellinie fuhr. Genau anders erging es Paul Frohmader, der sich sein Rennen beinahe perfekt eingeteilt hatte. Nach einer verhaltenen ersten Runde, zeigte der 14-jährige sein ganzes Können und legte eine phänomenale Schlussrunde hin. Als er erschöpft ins Ziel fuhr, belohnte ihn das harte Training im Sommer, mit einem grandiosen 11. Rang. Auf Heiner Herrmann mussten die Beiden Kollegen nicht lange warten. Er positionierte sich auf den 16. Platz. Konstantin Hofmann fühlte sich nicht ganz wohl aber ging trotzdem an den Start und erreichte somit den 31. Platz. Kim Hager tat sich noch etwas schwer, sich bei den körperlich überlegenen Schülerinnen durchzusetzten. Sie hatte lange mit einer Armverletzung zu kämpfen aber wurde trotzdem 26. in ihrer Altersklasse. Celine Rieß wurde 6. beste Bayerin und fuhr auf einen gesamt 12. Platz. Für das insgesamt gute Oberfränkische Ergebnisbild sorgten Adam Zeitler, de sicher noch einige Plätze nach vorne gerückt wäre wenn er gesundheitlich voll auf dem Posten gewesen wäre. Johannes Hofman tat sich auf der Hammerschweren Strecke um die Chiemgau Arena sehr schwer. Die vielen knackigen kurzen Anstiege zähren an den Kräften. Aber im Ziel war es ein immer noch toller 22. Platz von weit über 40 Starten bei den Schülern 15.Rückblickend war es trotz Höhen und Tiefen ein gutes Wochenende.
In der Pokalwertung des Deutschen Schülercups erzielten die SVO Langläufer folgende Ergebnisse:
22. Platz - Julia Gröbel (WSV Weißenstadt/Schülerinnen 13)
7. Platz - Niels Oberländer (SC/TV Gefrees/Schüler 14)
9. Platz - Paul Frohmader (WSV Weißenstadt/Schüler 14)
11. Platz - Heiner Herrmann (SC/TV Gefrees/Schüler 14)
13. Platz - Konstanin Hofmann (FC Wüstenselbitz/Schüler 14)
33. Platz - Kim Hager (SC/TV Gefrees/Schülerinnen 14)
18. Platz - Celine Rieß (SC/TV Gefrees/Schülerinnen 15)
17. Platz - Adam Zeitler /SC/TV Gefrees/Schüler 15)
22. Platz - Johannes Hofmann /FC Wüstenselbitz/Schüler 15)
Alle Ergebnisse vom DSC, von der Gesamt Pokalwertung und viele Bilder unter
www.sc-gefrees.de
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Continental-Cup Hirschau 24.02.2013

Die Pechsträhne will mich zurzeit einfach nicht mehr loslassen!
Am Wochenende ging ich beim COC in Hirschau an den Start.
Am Samstag fand der Sprint in der freien Technik statt, wo ich leider schon unglücklich im Prolog ausschied.
Am Sonntag war es dann schon besser, 15km klassisch, 6x 2,5km, eigentlich genau mein Ding, doch dann erwischte es mich gleich in der zweiten Runde, ein Sturz!! Ein italienischer Trainer stand an der Verpflegungsstelle in der Mitte auf der Strecke, er wollte nach links zurücklaufen, übersah mich aber, ich versuchte ihm noch auszuweichen und zack, da lagen wir schon im Graben.
Nach langer Aufholjagd konnte ich mich wieder an die Spitzengruppe kämpfen, doch ich ließ dabei viel Kraft liegen, lagen noch drei harte Runden vor mir.
Auch wenn dann noch ein selbstverschuldeter Sturz auf einer Eisplatte in der letzten Runde dazukam, konnte ich mir trotzdem einen guten 8.Platz, zwei Sekunden hinter Platz 7, sichern. Siegerin wurde Francesca Baudin aus Italien, knapp vor Julia Belger und Laura Gimmler aus Deutschland.
Ich hoffe die letzten Wettkämpfe dieser Saison geben mir noch ein bisschen mehr Glück mit!
Am Donnerstag geht es schon wieder weiter, Richtung Thüringen, nach Oberhof, wo ein dreitägiger Deutschlandpokal stattfindet. Am Freitag ein Prolog in der klassischen Technik, Samstag die Verfolgung, ebenfalls im klassischen Stil und ein 10km-Skating- Rennen am Sonntag.
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Kammlauf 16.2.2013

Mit ausgezeichneten Platzierungen kehrten die Skilangläufer des FC Wüstenselbitz vom Kammlauf aus dem Vogtland zurück, bei dem mehr als 1100 Teilnehmer gezählt wurden. Dabei hatten die Wüstenselbitzer mit einem Handicap zu kämpfen. Ihr Trainer Gustav Rauh konnte nicht dabei sein und gab den Läufern Wachstipps mit auf den Weg. Betreuer Peter Rotter und die Nachwuchsläufer hielten sich an die Anweisungen und so liefen die Skier der Frankenwälder wie geschmiert. Und das bei schwierigsten Wachsbedingungen, die nun mal herrschen, wenn sich die Temperatur um null Grad bewegt.
Zum ersten Mal mutete sich Linda Rotter in der S 11 die schwere Strecke mit steilen Anstiegen und gefährlichen Abfahrten zu und machte ihre Sache hervorragend. Als sie nach fünf Kilometern als Fünfte durchs Ziel fuhr, war sie total begeistert, als sie auf der großen Anzeigetafel in der Vogtland-Arena ihren Namen und ihre Platzierung aufleuchten sah. Über zehn Kilometer klassische Technik gingen Wiebke Gressmann, Jessica Wirth und Reinhold Arlt an den Start. Reinhold lief in seinem gepflegten Klassischstil als Siebter über die Ziellinie, konnte aber dennoch nicht ganz zufrieden sein, weil ihm ein Sturz eine noch bessere Platzierung vermasselte. Auch die Nailaerin Wiebke Gressmann, die für den FCW läuft, war schon gleich nach dem Start in einen Sturz verwickelt, konnte aber durch einen engagierten Wettkampf Platz um Platz gutmachen und verpasste am Ende mit dem vierten Rang nur knapp das Siegerpodest. Ihre Klasse stellte wieder einmal Jessica Wirth unter Beweis. Sie lief die zehn Kilometer in Streckenbestzeit und ließ dabei auch das gesamte männliche Starterfeld hinter sich.
Theresa Wolfrum traute sich die 25 Kilometer zu, die in Skatingtechnik gelaufen wurden, und erreichte einen hervorragenden fünften Platz. Ein tolles Ergebnis für sie, die ja den Skilanglauf nur als Training auf die bevorstehende Mountainbikesaison nutzt.
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Nordbayerische Meisterschaft Flossenbürg, NBC am 02.02.2013

Oberfränkische Skilangläufer in guter Form

Wie schon eine Woche zuvor trafen sich auch am letzten Samstag die nordbayerischen Skilangläufer im Skilanglaufzentrum an der Silberhütte. Hier fand der Nordbayerncup auf der Langstrecke, ausgetragen von der TuS Mitterteich, statt. Die insgesamt 83 Läufer, darunter 40 Oberfranken, gingen auf die jeweiligen Distanzen, die von zwei bis dreißig Kilometer reichten, im klassischen Massenstart auf die Strecken. Auch das Wetter spielte mit: Bei leichtem Schneefall und Temperaturen von minus vier Grad hatten die Wachsteam´s der angereisten Vereine eine leichte Aufgabe. Um den Wettkampf möglichst schnell über die Bühne zu bringen gingen, anders als geplant, zunächst die Läufer der 30 km Strecke auf die Loipe. Darunter Skilanglaufveteran Bernd Frisch aus Weißenstadt, der mit der viertschnellsten Zeit auf dieser Distanz brillierte. Auch Manuel Zimmermann, der in der Altersklasse U20 auf die 15 km Strecke ging, war sehr mit sich zufrieden und ging mit einem Lächeln und dem zweiten Platz über die Ziellinie. In den Altersklassen Schüler 14 und 15 standen 7 km auf dem Programm. Johannes Hofmann vom FC Wüstenselbitz und Adam Zeitler aus Gefrees lieferten sich nach einer langsamen ersten Runde ein spannendes Duell, das letztlich von Johannes Hofmann gewonnen wurde. Mit einem Abstand von nur acht Sekunden erreichten sie die Plätze zwei und drei. Bei den männlichen Schüler 14 ging ein rein oberfränkisches Starterfeld auf die Runde: Paul Frohmader vom WSV Weißenstadt gewann nach einem packenden Endspurt das Rennen nur knapp vor Niels Oberländer (SC/TV Gefrees). Danach folgten Konstantin Hofmann FC Wüstenselbitz, Heiner Herrmann, ebenfalls aus Gefrees, und Philipp Jahn vom SC Münchberg. Bei den Mädchen war das Rennen ähnlich spannend: Celine Rieß (S15) und Kim Hager (S14), beide SC Gefrees, unterschieden im Zielsprint nur vier Sekunden, was für beide den Sieg in ihrer Altersklasse bedeutete. Hinter ihnen folgten Valeria Stein (WSV Oberwarmensteinach) und Anne Gröbel aus Weißenstadt. Sven Barthmann (S13) aus Oberwarmensteinach konnte trotz des verpassten Starts den Rückstand aufholen und sich noch auf den zweiten Platz vorlaufen. Bei den Schülern 12 erreichte Tim Weiß vom SC Gefrees den zweiten Platz hinter Lukas Kastl, dritter wurde Lukas Manske, beide aus Oberwarmensteinach. In der gleichen Altersklasse gingen bei den Mädchen Lena Schultes aus Weißenstadt und Antonia Rudolf vom SC Gefrees an den Start und gingen letztlich auf den guten Plätzen 3 und 4 über die Ziellinie. In allen jüngeren Klassen wurden 2 km gelaufen. Bei den Schüler 11 männlich belegten mit Marius Kastner und Luis Schwinger zwei Neubauer die Plätze zwei und drei. Vierter wurde Jonas Seibel aus Gefrees. Die Mädchen dieser Alterklasse mussten sich nur einer Läuferin aus Hirschau geschlagen geben: Linda Rotter aus Wüstenselbitz erkämpfte sich Platz zwei vor den Gefreesern Jule Zeissler und Katharina Haberstumpf, die nach Problemen am Start gut ins Rennen fand. Auf den Plätzen 5 und 6 landeten Daniela Schneider und Mirjam Maasberg vom SC Münchberg. In der Klasse S10 männlich konnte Lukas Hofmann( FC Wüstenselbitz) mit einer großen Energieleistung gewinnen. Rasmus Zeitler vom SC Gefrees lief auf Platz drei, Jonas Kastl aus Oberwarmensteinach auf Platz 5. In den Klassen acht und neun männlich gingen aus oberfränkischer Sicht nur Sportler aus Neubau und Oberwarmensteinach an den Start. Kilian Kastner kam in der Klasse S9 als Zweiter durchs Ziel, bei den Schülern 8 gewann Vincent Schwinger vor zwei Sportlern aus Hirschau und seinem Neubauer Teamkollegen Jonas Kuhbandner. Johannes Mannske aus Oberwarmensteinach lief auf Platz fünf. Die jüngste Läuferin des SC Gefrees war Tine Zeißler, die sich mit einer tollen Leistung den Sieg in der Altersklasse Schüler 9 holte. Der Skiverband Oberfranken konnte mit den 26 gewonnenen Medaillen, die hauptsächlich im Schülerbereich errungen wurden, wieder einmal auf sich aufmerksam machen, was für die nächsten nationalen Wettkämpfe, wie den Schülercup in Steinheid (Thüringen) am Wochenende, hoffen lässt.
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Pokallanglauf Wüstenselbitz / Neubau 27.01.2013

Wüstenselbitz- Nachdem schon in den beiden letzten Jahren der "Thomas-Greim-Gedächtnis"-Pokallauf ausfallen musste, weil es einmal zu wenig Schnee und einmal zu viel davon gab, nahmen die Verantwortlichen das Angebot des SC Neubau an, ihren Lauf nach Neubau zu verlegen. Die FCW-Spartenleiterin Heike Wirth war froh und dankbar, dass das Angebot aus dem Fichtelgebirge kam. "Bei uns im Frankenwald ist die Schneesicherheit in den letzten Jahren leider sehr unsicher, so konnten wir uns nie um ein Rennen im Nordbayern-Cup bewerben." Nachdem nun die Premiere in Neubau sehr gut geklappt hat, der SC Neubau hatte das gesamte Equipment zur Verfügung gestellt, könnte sich der FCW um höhere Aufgaben bewerben.
Die äußeren Bedingungen in Neubau präsentierten sich in hervorragendem Zustand, "die Spuren waren wie in den Schnee zementiert", schwärmte Ski- und MTB-Abteilungsleier Robert Popp. Trotzdem war es wichtig, den richtigen Griff in die Wachskiste zu tun. Wen dies nicht gelang, der hat sowohl am Anstieg als auch in der Abfahrt auf der 1,5-Kilometer-Runde wertvolle Zeit verloren.
Nicht ganz zufrieden war der Veranstalter mit der Teilnehmerzahl. Nur etwa 70 Starter stellten sich in den insgesamt vier Rennen der sportlichen Konkurrenz. Herausragend die "Hofmann-Brothers" vom FCW, die alle drei in ihren Klassen siegreich waren.
Im ersten Rennen über eine Runde maßen sich die Schülerklassen 8 und 9. Die schnellste Zeit über 1,5 Kilometer lief Vinzent Schwinger vom SC Neubau in 7:29 Minuten und siegte vor seinem Vereinskameraden Jonas Kuhbandner. Die Gefreeser Jonas Distler und Leon Köstler wurden Vierter und Fünfter. Der Sieg in der Mädchenklasse ging ebenfalls an den SC Neubau, hier siegte Charlotte Bauer. Mit der zweitbesten Zeit auf dieser Strecke holte Kilian Kastner vom SC Neubau den Sieg in der S9 vor Ben Bednorz vom gleichen Verein. Vierter wurde hier Jonathan Gesell vom SC/TV Gefrees.
Über die doppelte Distanz ging es für die Schülerklassen 10 bis 12. Lukas Hofmann vom FCW war mit 12:06 Minuten der Sieger in der S 10 vor dem Gefreeser Rasmus Zeitler. Auch bei den Mädchen gab es in dieser Klasse einen zweiten Platz für Gefrees durch Lea Weiß hinter der Warmensteinacherin Charlotte Schmidt. In der S 11 blieb der Sieg in Neubau. Luis Schwinger siegte vor Jonas Seibel vom SC/TV Gefrees. Eine tolle Zeit lief bei den Mädchen Linda Rotter vom FCW, die in 13:05 Minuten den Sieg einfuhr. Louisa Ott aus Gefrees lag als Zweite über eine Minute zurück. Dritte wurde Miraim Maasberg vom SC Münchberg vor der Gefreeserin Annalena Senft. Nichts zu bestellen hatten die heimischen Läufer in der S 12. Beste waren Tim Weiß aus Gefrees als Vierter und bei den Mädchen seine Vereinskameradin Antonia Rudolph als Fünfte.
Drei Runden mussten die Schüler 13 bis 15 bewältigen. In der S 13 hatten die Läufer aus dem Frankenwald nichts zu bestellen. So blieb lediglich für Fiona Bujak vom SC Münchberg bei den Mädchen lediglich ein vierter Rang. In der S 14 war es umgekehrt. Hier waren die Sportler diesseits des Fichtelgebirges tonangebend. Bei den Buben siegte Konstantin Hofmann vom FCW vor dem Gefreeser Niels Oberländer, dem Münchberger Philipp Jahn und den beiden FCW´lern Reinhold Arlt und Julian Ritter. Bei den Mädchen siegte Anna Seibel (Gefrees). Mit der Streckenbestzeit über 4,5 Kilometer holte Johannes Hofmann vom FCW den Sieg in der S 15, bei den Mädchen wurde Magdalena Müller aus Gefrees Vierte hinter drei Weißenstädterinnen. In der Jugend 16 gewann Laura Rotter von FCW und in der J 17 ihre Vereinskameradin Wiebke Greßmann. Beide liefen fast gemeinsam über die Ziellinie.
Streckenbestzeit über sechs Runden lief Florian Rohde vom SC/TV Gefrees und siegte damit bei den Herren 21 vor dem Wüstenselbitzer Patrick Titus. Eine Superzeit lief auch Bernhard Langer vom SCMK Hirschau, der bei den H46 erfolgreich war, wo Volkmar Wolfrum vom ASV Stockenroth Dritter wurde. Sein Vereinskamerad Reinhold Kießling siegte bei den Herren 51. Hervorragend auch die 37:07 Minuten von Anton Wartha (SC Biathlon Stadtsteinach), der einen Tag vor seinem 77. Geburtstag diese tolle Zeit fuhr. In der Jugendklasse 17 gewann Manuel Zimmermann vom SC/TV Gefrees.
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Deutschlandpokal Westfeld vom 26. bis 27. Januar 2013
Dieses Wochenende ging es in einer der nördlichsten Skigebiete von Deutschland, nach Westfeld im Hochsauerland, wo letzte Woche auch schon der Deutsche Schülercup für die Jüngeren stattfand.
Leider konnte ich das super Rennen meines Vereinskameraden Johannes Hofmann mit dem fünften Platz im Sprint nicht wiederholen.
Ein unglücklicher Sturz im Polog hinderte mich am Einzug in die Finalläufe.
Es war sehr sehr ärgerlich, weil Sprint normal einer meiner Stärken ist und ich somit auch noch wertvolle Punkte für die Gesamtwertung verlor.
Doch nach langem Ärgern und Auswerten musste ich dann trotzdem mal einen Haken dahintersetzen und wieder nach vorne schauen, denn heute stand auch schon das 7,5km Rennen in der klassischen Technik auf dem Programm.
Neues Spiel, neues Glück!
Das Wetter knapp unter 0 Grad spielte uns nicht wirklich in die Karten, doch wir ließen uns nicht unterkriegen, schließlich hat jeder die gleichen Bedingungen.
Manche griffen zum Klister, andere zum Hartwachs.
Ich hab mich dann doch für die Hartwachsvariante entschieden, was auch sehr erfolgreich war. Mein Ski hatte zwar nicht den besten Stieg , aber schnell war er , was auf dieser relativ flachen Runde sicher vorteilhaft war. Drei 2,5 km Runden mussten absolviert werden. Von Runde zu Runde konnte ich mich steigern, sodass es am Ende mit 13,5 Sekunden Rückstand zu meiner ehemaligen Trainingskollegin Anneka Döhla zu einem guten zweiten Platz reichte. Dritte wurde die gestrige Siegerin Sarah Schaber vom TSV Buchenberg.
Nach diesem durchwachsenen Wochenende war ich heute über meinen zweiten Platz umso glücklicher.
Jetzt wartet noch eine kurze Trainingsphase auf mich, bis es dann in knapp zwei Wochen zur Deutschen Meisterschaft nach Bayerisch Eisenstein in den Bayerischen Wald geht.
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1. DSC Wunderthausen
Oberfränkische Jung´s Power

Geballte Oberfränkische "Man Power" bekamen die vielen Zuschauer und Betreuer an den Strecken in Wunderhausen (Nordrhein-Westfahlen) zu sehen. Mit einer tollen gesamten Mannschafts-Leistung kehrten die Langläufer vom 1. DSC (Deutscher Schülercup) in die Heimat zurück und hatten allen Grund um glücklich zu sein.
Am ersten Wettkampftag stand der Sprint im klassischen Stil auf dem Programm. Die Überraschung des Tages war Heiner Hermann (Schüler 14, SC/TV Gefrees), der sich bereits nach den Vorläufen mit der drittbesten Zeit den Einzug in die K.O. Rennen sicherte. Seine Viertel und Halbfinal konnte er haushoch gewinnen. Spannung erwartete die Zuschauer dann jedoch im Finale. Als Dritter bog er auf die Zielgerade ein, doch in der Hitze des Gefechtes kam er ins Straucheln, stürzte, kam zu Fall und musste seine starken Gegner passieren lassen. Am Ende ein immer noch klasse, wenn auch zugleich bitterer, 6. Rang. Ein exzellenter Sprinter ist der Weißenstädter Paul Frohmader (WSV Weißenstadt, S14). Mit seinem Durchmarsch von den Prologläufen in den Viertel Finallauf hatte er sich alle Abschnitte toll eingeteilt. Leider fehlte ihm im Halbfinale dann das nötige Quäntchen Glück und die nötigen letzten Körner auf der 600 Meter Sprintstrecke. Am Ende steht ein fantastischer 9. Rang auf deutscher Ebene für den jungen Fichtelgebirgler. Großartig ist auch die Leistung bei Niels Oberländer, der bei seinem ersten DSC-Sprint gleich auf Rang 13 vorlaufen konnte und damit einen super Wettkampf in die klassische Spur legte. Abrunden konnte Konstantin Hofmann (FC Wüstenselbitz) das super Sprint Ergebnis mit seinen 21. Rang, worüber er selber nicht allzu zufrieden gewesen war, was allerdings angesichts des riesigen Starterfeldes von 53 Teilnehmern eine überaus tolle Leistung darstellt.
Gleich mit 55 Gegnern durften sich Johannes Hofmann (FC Wüstenselbitz, Schüler 15) und der Gefreeser Adam Zeitler (SC/TV Gefrees,S15) messen. Im Prolog landete Johannes Hofmann mit seiner Zeit noch im hinteren ersten Drittel. Allerdings entwickelte sich Johannes zur richtigen "Kämpfersau". Mit gewaltigen und mächtigen Doppelstockschüben schob er sich bis ins Finale. Dort musste er sich allerdings in einem hoch erlesenen Endlauf mit dem 5. Rang zufrieden geben. Adam marschierte bis zum Viertel Finale vor. Aufgestockt an Kraft und Schnellkraft in den zurückliegenden Trainingsmonaten kann Adam im Sprint nun auf einen super 16. Platz zurückblicken, was für ihn eine deutliche Verbesserung im Rückblick auf die vergangene Saison bedeutet.
Für die mitgereisten "Damen" Kim Hager (SC/TV Gefrees, S14), Selina Sachs (WSV Oberwarmensteinach,S14) und Lilly Raithel (WSC Weissenstdt,S15) war es der erste Auftritt auf Deutscher Ebene und es wurde ihnen bewusst welch enorm hohes Niveau die Schülerinnen an Deutschen Meisterschaften an den Tag legen. Wenn auch die Plätze 43 für Kim Hager, Platz 51 für Selina Sachs nicht brillant aussehen mögen, muss man das wahnsinnig große Teilnehmerinnenfeld von 60 Starterinnen sehen. Außerdem haben Sprint-Wettkämpfe ihre eigenen Gesetze.
Celine Rieß schaffte den Einzug bis ins Halbfinale und verbesserte sich in toller kämpferischer abgebrühter Manier von Prolog Rang 22 auf den super 15 Platz. Lilly Raithel schnupperte DSC Luft und versuchte tapfer das möglichste herauszuholen. Am Ende ist für sie der 37. Platz zu verzeichnen.
Der 2. DSC Tag war für die Langstrecken in der freien Skating Technik reserviert. Bittere Kälte und ein eisiger Wind sowie Schneefälle machten den Wettkampf nicht gerade zur gemütlichsten Veranstaltung. Aber Langlaufsport ist eine Freiluftsportart und man muss eben damit zurechtkommen - Die Oberfranken taten es. Wie die fliegenden Holländer traten bei den Schülern 14 Paul Frohmader, Neils Oberländer und Konstantin Hofmann auf. Pfeilschnell jagten die Jungs beflügelt von den Ergebnissen Tags zuvor über die Piste. Dies führte zu Gänsehaut-Feeling beim Zieleinlauf! "Hier kommt auf Platz vier Paul Frohmader, dicht gefolgt von Niels Oberländer auf Rang fünf und knapp dahinter Konstantin Hofmann mit Rang acht!" Heiner Hermann krönte das super Gesamtergebnis der Jungs 14 mit seinem 18. Platz. Stolz wie Oscar durfte auch Adam Zeitler sein, der mit seinem überaus super 9. Platz bei den Schülern 15 aufhorchen lies. Vom Start an zündete Adam seinen Turbo. Am Ende waren es dann nur 19 Sekunden, die ihm vom goldenen Platz trennten. Etwas zu zaghaft ging Johannes Hofmann auf die Strecke. Dennoch war er mit seinem 31. Rang sehr zufrieden. Sicher wäre die eine oder andre Sekunde mit etwas mehr Einsatz bestimmt noch drin gewesen.
Tip-Top unterwegs war auch Celine Rieß auf ihren drei 1,66 km langen Runden. Wie immer sehr harmonisch glitt die Gefreeserin über die Piste, was am Ende bei den starken Schülerinnen 15 den 17. Platz bedeutete. Lilly Raithel und Selina Sachs sammelten nochmals großer Erfahrung und freuen sich heute schon auf ihren nächsten Einsatz beim DSC. Weiter so!
Alle Ergebnisse und Bilder unter www.sc-gefrees.de
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sp

Pokallanglauf findet nicht Wüstenselbitz sondern in Neubau im Skistation statt
ks
Nachtfackellauf auf 16.Februar verschoben
ks

Deutschlandpokal Schonach

Am vergangenen Wochenende ging es zum zweiten Deutschlandpokal  in den Schwarzwald. Aufgrund der durchwachsenen Wetterverhältnisse in den letzten Wochen wurde das Wettkampfprogramm mit dem darauffolgenden DP getauscht, so fand am Samstag ein 2,5 km Prolog in der freien Technik und Sonntag ein klassisches Verfolgungsrennen von 10km statt. Trotz der schwierigen Wettersituation lag uns eine hervorragend präparierte und anspruchsvolle Strecke vor.
Bei perfekten Langlaufbedingungen mit herrlichem Sonnenschein und leichtem Neuschnee stand am Samstag der Prolog auf dem Programm. Leider lief es für mich nicht ganz so, wie ich es mir erhoffte. Mit Platz 8 bei den Junioren und 27 Sekunden auf die Führende Julia Belger war ich nicht zufrieden, aber nichts desto trotz  versuchte ich mich nun voll und ganz auf das morgige Verfolgungsrennen zu konzentrieren.
Als Jägerin ging ich an den Start, die Aufholjagd konnte nun beginnen!! Vier  anspruchsvolle 2,5km Runden waren auf der Weltcupstrecke der Nordischen Kombination, die die Woche davor ausgetragen wurde, zu absolvieren. Die ersten Zwei  hielt ich mich bewusst zurück,  um Kräfte zu sparen. Weiter tastete ich mich nach vorne,  bis ich mir zum Schluss einen spannenden Zielsprint mit meiner ehemaligen Trainingskollegin Anneka Döhla um Platz 2 bei den Junioren lieferte. Es reichte knapp für mich,  drei Sekunden trennten uns im Ziel voneinander. Vor uns reihte sich noch die Dame Fiona-Elizabeth Hughes aus Großbritannien ein.
Nach diesem erfolgreichem, aber  kräftezehrendem Wochenende heißt es jetzt Energiespeicher wieder auftanken und beim nächsten Deutschlandpokal im Sauerland wieder voll angreifen!!
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jw


Nordbayerncup des WSV Oberwarmensteinach
Hervorragende Wintersportbedingungen fanden unsere Wüstenflitzer am 29.12.2012 vor, als es nach der weihnachtlichen Regenzeit nach Neubau zum ersten Nordbayerncup des WSV Oberwarmensteinach ging.
Traumhafte Schneebedingungen und Sonnenschein, rechtzeitig zum Start, forderte unsere Wachser Robert und Gustav. Dabei hatte sich das Oberwarmensteinacher Skiteam eine sehr schöne und anspruchsvolle Streckenführung überlegt.
Johannes Hofmann gelang bei den S15 männlich der 4,5km das Kunststück, zeitgleich in 16:27 wie sein Freund Adam Zeitler vom SC / TV Gefrees auf den 3. Platz zu sprinten. Dabei wären es nur 4 Sekunden auf den silbernen Podestplatz gewesen, den sich Jakob Lauerer vom SCMK Hirschau sicherte. Lukas Hofmann holte sich „Gold“ bei den S10männlich und lies in einem großen Feld, mit riesigem Vorsprung von 1:10min vor dem zweitplatzierten Linus Uschold auch die gesamte Konkurrenz aus Hirschau, Oberwarmensteinach und Gefrees hinter sich. Linda Rotter, noch nicht ganz gesund, kämpfte sich trotzdem durch die 2km Loipe in 13:06min. Konsti Hofmann meldete sich leider krank.
Jessi Wirth, die bei den Juniorinnen 19 an den Start ging, erlief die 7km Strecke in 25:06 und Bestzeit.
Herzlichen Dank an unsere „Wax’ler“ Robert und Gustav, die unseren Startern schnelle Bretter polierten.
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hw
 

Nachtfackellauf wegen der Schneeverhältnisse auf 19.01.2013 verschoben
3x Bestzeit beim Kast-Schmelzer Gedächtnislauf

Am 15.Dezember 2012 fand für unsere Langläufer der erste regionale Wettkampf in der klassischen Technik statt. Bei nebligen Klisterbedingungen im Neubauer Stadion zauberte Trainer „Gussi“ schnelle Bretter. Mit drei Mal Platz 1 zeigten unsere „Hofmann-Jungs“ wie fleißig sie im Sommer trainiert haben. „Luk“ erlief auf der 2km Strecke einen Vorsprung von 1:32.5 vor dem zweitplatzierten Oberwarmensteinacher Wettkämpfer. Konsti und Johannes starteten bei den S14 und S15 auf der 5km Strecke und holten die Streckenbestzeiten in 15:03.6 und 15:09.0. Nur einen Wimpernschlag vom Podestplatz entfernt lag unsere quirrlige Linda Rotter hinter ihrer Freundin Jule Zeissler vom SC/TV Gefrees.
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hw


Flechtkulturlauf Obermain in Lichtenfels

Daniel Eckardt, Halbmarathon, 1.Platz
Jessi Wirth, 10km, 1.Platz
Johannes Hofmann, 5,2km, 9. Platz
Konstantin Hofmann, 5,2km, 5. Platz
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hw


Skadi Loppet Bodenmais 17.-18.03.2012

Traditionell schließen die Skiclubs des Fichtelgebirges und Frankenwalds Mitte März mit dem Skadi Loppet Bodenmais die Saison ab, auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Vereine aus der Region vertreten, die sich mit insgesamt mehr als 2 000 Langlaufsportlern aus allen Wintersportnationen Europas maßen. Besonders die Nachbarländer Tschechien und Österreich waren stark vertreten  und machten auch durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam. Die Loipen am Bretterschachten waren hervorragend präpariert und die Sonne begleitete die Sportler vom strahlend blauen Himmel über die verschieden langen Strecken von zwei bis 42 Kilometer. Die Sonne und die warmen Frühlingstemperaturen waren es aber auch, welche den Schnee nass und schwer machten.
Am Samstag standen die Wettkämpfe in der freien Technik auf dem Programm. In der S9 konnte Lucas Hofmann vom FC Wüstenselbitz mit einem zweiten Platz über zwei Kilometer voll überzeugen. Auf dem sechsten Platz kam Rasmus Zeitler vom SC/TV Gefrees ins Ziel. Über sechs Kilometer ging es für die Schülerklasse 13, wo Nils Oberländer vom SC/TV Gefrees mit einem dritten Platz aufs Podest fuhr, diesen verpasste der Wüstenselbitzer Konstantin Hofmann als Vierter nur knapp. Zehnter wurde Philipp Jahn vom SC Münchberg. Auch die S 15 musste über die gleiche Strecke, hier waren mit Nikolas Eichelsbacher und Florian Daumann zwei Sportler des SC Münchberg am Start und konnten sich mit dem sechsten und den 14. Platz recht gut im großen Starterfeld behaupten. Über 15 Kilometer lief Jessica Wirth vom FCW/Bundespolizei ein einsames Rennen in der J 17, wo sie mit knapp zwei Minuten Vorsprung als Siegerin über die Ziellinie fuhr. In der Damenklasse konnte auch die Münchbergerin Melanie Gerstner als Zweite über diese Distanz aufs Stockerl fahren. Holger Gerstner vom SCM wurde in der Klasse H 31 Siebter. Über 30 Kilometer gelang es auch dem Bruder von Melanie, Matthias Flade, als Dritter ebenfalls einen Platz auf dem Siegerpodest zu erringen.
Am Sonntag standen dann die Langstrecken in der klassischen Technik an und auch hier konnten sich die Ergebnisse der heimischen Sportler unbedingt sehen lassen. Über 24 Kilometer gingen die beiden Gefreeserinnen Maria  Frisch und Linda Greim in der J 17 in die Loipe und belegten im Ziel die Ränge sechs und sieben. In den Herrenklassen kamen sowohl Matthias Schott vom FC Wüstenselbitz bei den Herren 46 als auch Dieter Sünkel vom TSV Tettau bei den Herren 61 als Neunter ins Ziel. In der H 51 wurde Christian Sachs vom SCM 22., während Anton Wartha von der SG Biathlon Stadtsteinach in der Klasse H 71 trotz starker Konkurrenz den Sieg holte. Melanie Gerstner und Matthias Flade hatten sich vom Vortag schon wieder gut erholt, beide wurden Vierte, Melanie über 24 Kilometer, Matthias über die Marathondistanz. Auch Günther Klötzer vom WSV Weißenstadt hatte in der Klasse H 66 die 42 Kilometer in Angriff genommen und lief mit der hervorragenden Zeit von genau zwei Stunden und 20 Minuten einen sicheren Sieg ein.
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he


Kastl Schmelzer Gedächtnislauf am 11.03.2012

121 Langläufer und Kombinierer starteten am 11.03.2012 zum letzten Nordbayerncup in Neubau. Während im Frankenwald die hohen Temperaturen die letzten Schneereste zum Schmelzen gebracht haben, trotzte das Fichtelgebirge, insbesondere Neubau mit reichlich weißem Gold.
Zwei Wettkämpfe, ein Technikparcour mit Achter, Slalom, Beinarbeit, Doppelstock und nach diesem Ergebnis ein Massenstart wurde in der Freien Technik ausgetragen. Luk Hofmann preschte den Slalom auf seinen schmalen Bretter wie ein Alpinfahrer hinunter und holte sich mit 44 Sekunden Vorsprung vor Linus Uschold, SCMK Hirschau den 1.Stockerlplatz.
Sichtlich geschafft von der langen, kräftezehrenden Saison liefen unsere zwei wilden Kerle, Konsti und Johannes zwei mal auf Platz 4. Die quirrlige Linda Rotter schnappte sich den 4. Rang in der S10.
Nach dem Massenstart, der nur für die „Großen“ ausgetragen wurde, holten sich Konsti und Johannes den vierten und fünften Platz in einem großen Feld. Jetzt heißt es erst mal pausieren und erholen, bevor bei den letzten Schneewettkämpfen in Bodenmais, beim DSC in Baden Württemberg und bei der Deutsche Meisterschaft in Balderschwang um gute Platzierungen gekämpft wird.
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hw
 

Oberpfalzcup Silberhütte

Noch platt von den nordbayerischen Meisterschaften am Vortag, startete das Dreierkleeblatt des FC Wüstenselbitz beim Oberpfalz-Cup des SC Großberg in der Silberhütte. Das "vierte Blatt", Konstantin Hofmann war zu diesem Zeitpunkt schon auf der Anreise nach Schonach, wo er mit dem Gymnasium Münchberg beim Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia an den Start ging. Trotzdem war das dezimierte Team wieder voll auf dem Posten und holte zwei Siege und einen zweiten Platz, besser geht es fast nicht. In der S9 setzte Lukas Hofmann über zwei Kilometer gleich ein Ausrufezeichen und siegte mit 50 Sekunden Vorsprung. Sein Bruder Johannes musste in der S 14 schon sechs Kilometer bewältigen und gegen ein starkes Team des SC Monte Kaolino Hirschau laufen. Als Zweiter konnte er sich zwischen die drei Hirschauer laufen. Ein einsames Rennen an der Spitze lief Jessica Wirth in der Jugendklasse 17/18 über acht Kilometer und holte einen überlegenen Sieg mit mehr als drei Minuten Vorsprung . Wieder einmal bestätigten die kleine Wüstenselbitzer Truppe auf einer Superstrecke bei leichten Minusgraden und Sonnschein ihr großes läuferisches Potenzial.
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Nordbayerische Meisterschaften der Langstrecke in Warmensteinach
Zwei Nordbayerische Meistertitel und ein Vizemeistertitel gehen an den FCW

96 Starter aus den Skigauen Oberpfalz, Unterfranken, der Frankenjura und Oberfranken liefen bei strahlenden Sonnenschein um die Nordbayerischen Meistertitel ab S12/13 in der Königsheide. Scheinbar haben die Ausrichter des WSV Warmensteinach das strahlende Wetter bei ihren Meisterschaften gepachtet. Wie im Februar 2011 bei der Nordbayerische Sprintmeisterschaft, so lachte auch am vergangenen Samstag die Sonne, als diese Titel in der Langstrecke ausgetragen wurden.
Bei schweren Wachsbedingungen, die Sonne hatte die Loipe mit Plustemperaturen aufgeweicht, im Wald herrschten im Schatten Minusgrade, spielten unsere Wachser Robert und Gustav ihre langjährige Erfahrung aus und zauberten den Wüstenselbitzern ein griffiges, aber schnelles Brett.
Nicht zu schlagen war „Luk“ Hofmann in der Klasse S9 , mit einem Vorsprung von 1:26 Min. holte er sich Platz 1 auf der 2,5km Strecke. Linda flitzte in der klassischen Technik auf den 2.Platz und mußte sich nur der Hirschauerin Fredericke Uschold geschlagen geben.
Den ersten Nordbayerntitel auf der der 5 km Strecke erkämpfte sich „Konsti“ Hofmann in einer starken Klasse mit 14,3 Sek. Vorsprung auf den Hirschauer Moritz Bauroth. Johannes Hofmann schnappte sich den Nordbayerischen Vizemeistertitel auf der schweren, mit sehr vielen Steigungen und rasanten Abfahrten gespickten 7,5km Strecke.
Jessi holte sich den 1.Platz auf der harten 15km Loipe und war nun amtierende Nordbayerische Meisterin der Langstrecke 2012. Gemütlich zusammen saßen aus allen nordbayerischen Skigauen die Langläufer, Betreuer und Wachser in der Schanzenhütte und liesen sich Kaffee, Kuchen und leckere Brotzeiten bis zur Siegerehrung schmecken.
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hw

Blei Pokallanglauf des SC – Altglashütte

Wieder einmal war das nordische Skigebiet an der Silberhütte die Wettkampfarena für insgesamt 115 Teilnehmer, die sich für den Blei Pokallanglauf des Skiclub Altglashütte, der zur Nordbayerncup Serie zählt, angemeldet hatten.
Hervorragende Schneebedingungen herrschten auf allen Runden am Grenzkamm zum Böhmerwald. Was an diesem Tag auch viele Touristen anlockte, die aber leider nicht nur als Zuschauer am Pistenrand Platz suchten, sondern selbst auf die Piste gingen, und manchmal die schnell heranflitzenden Wettkämpfer nicht so recht einschätzen konnten und in der Folge etwas behinderten.
2000 Meter für die Schüler 7 bis 11 waren zu absolvieren. Im 30 Sekunden Takt wurden die kleinen Könner auf die Runde geschickt. Nicht allzu lange mussten die Zuschauer und die begleitenden Betreuer warten. Nur 6 min 44 sek benötigte der jüngste der drei Hofmanns Brüder, Lukas, der bei den Schülern 9 an den Start ging, sich in seiner Altersklasse den Sieg holte und mit dieser tollen Zeit auch Zweitschnellster auf den 2km war.
Das gleiche Kunststück schaffte dann Lukas größere Bruder Konstantin (Schüler13), nur das er 4km skaten musste. Nach nur etwas über 13 Minuten flog „Konsti“ bereits wieder über die Ziellinie, ganz dicht gefolgt vom Weißenstädter Paul Frohmader der nur 8 Sekunden Rückstand verzeichnen musste und Niels Oberländer (SC/TV Gefrees) der einen nicht zu toll laufenden Ski erwischte, sich Platz drei deutlich sicherte.
In der Klasse Schülerinnen 10 kam es einmal mehr zum Zweikampf zwischen Linda Rotter und ihrer Hirschauer Dauerrivalin Frederika Uschold. Für Linda sprang in der Skatingtechnik Platz zwei heraus. Damit verteidigte sie die derzeitige Gesamtführung im Nordbayerncup, in ihrer Klasse. Laura Rotter sammelte mit Platz 6 in der Schülerklasse 15 ebenfalls Punkte für die Gesamtwertung.
Die größte Startergruppe ging bei den Schülern 14 mit neun Startern auf die 5000 Meter Runde. Die jungen Herren geben alles um sich den ersten Platz zu erobern. Johannes Hofmann (FC Wüstenselbitz) musste sich mit dem dritten Platz hinter den zu starken Rennpferdchen“ aus Hirschau zufrieden geben.
Die junge Wüstenselbitzer Langlauftruppe hat mit diesen Ergebnissen einmal mehr auf Nordbayernebene ihren Namen alle Ehre gemacht.
sb


Wüstenselbitzer Langläufer sprinten mit besten Ergebnissen bei der Bayerischen Meisterschaft auf die Plätze 2,3 und 5 - Kaltenbrunn 04.-05.02.2012

Am vergangenen Wochenende trafen sich 320 Langläufer aus allen Skigauen, um an den Bayerischen Meisterschaften im oberbayerischen Skilanglaufzentrum Kaltenbrunn teilzunehmen. In der Zugspitzregion herrschten traumhafte Bedingungen, hervorragend gespurte Loipen und Sonnenschein. Nur die eisigen Temperaturen von bis zu -23 Grad machten es uns nicht gerade einfach. Trotz Kälte und mehrmaligen Startverschiebungen ließen wir uns nicht unterkriegen, im Gegenteil, wir konnten wieder zuschlagen. Für unsere kleine, aber feine „Wüstenblitzer Truppe“ gingen Konsti, Johannes und ich in die Spur. Johannes bewies schon am Samstag beim 4,8 km langen Klassiklauf seine Topform mit einem sehr guten dritten Platz, ebenso sein Bruder Konsti mit Platz 5 und nur 9 Sekunden Rückstand zum Sieger Julian Eder aus Zwiesel. Ich hatte ein wenig Pech in der Auslosung zur Startaufstellung. So kämpfte ich mich aus der letzten Startreihe nach vorne und musste mich dann nur noch meiner Freundin Sarah Schaber vom TSV Buchenberg mit einer Zehntel Sekunde Vorsprung geschlagen geben.
Am Sonntag wurden mit dem Staffelwettkampf im Teamsprint auf einer 800m Runde, weitere bayerische Titel vergeben.
Auch da konnten wir unsere rot weißen Frankenfarben wieder gut präsentieren. Konsti hatte als Schlussläufer seines Teams etwas Pech, er war in einen Sturz verwickelt, konnte aber trotz alledem mit seinen Teamkollegen Niels Oberländer (SC/TV Gefrees) und Paul Frohmader (WSV Weißenstadt) seinen fünften Platz verteidigen. Johannes fuhr mit Christian Friedrich (WSV Weißenstadt) und Adam Zeitler (SC/TV Gefrees) einen guten siebten Rang ein. Ich ging mit Fränzi Wagner vom WSV Weißenstadt an den Start. Wir mussten bei neun Sprintteams nur den Allgäuern Hannah Heckmaier und Sofie Krehl den Vorrang lassen und freuten uns über einen Bayerischen Vizetitel im Teamsprint.
Unsere Trainer Franzi und Gussi waren begeistert über die erfolgreichen Wüstenselbitzer Youngsters. Ein großes Dankeschön an Stephan, unseren Oberfrankencouch, der schon im Vorfeld eine riesige Organisationsarbeit leisten musste. Ebenso „Vielen Dank“ den fleißigen Wachsern Sabine und Andi für die schnellen Bretter!
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jw


Der Nachtfackellauf wird wegen der anhaltenden Frosttemperaturen auf Rosenmontag 20.02.2012 verschoben.
ks


1. Deutscher Schülercup Klingenthal

Johannes Hofmann jagt auf Platz sechs im Sprint

Für die Schüler und Schülerinnen 14 und 15 ging es am vergangenen Wochenende ins sächsische Klingenthal. Eigentlich wäre als Wettkampfstätte die Vogtland-Arena zur Verfügung gestanden, doch wegen der geringen Schneeauflage und dem in Kürze stattfindenden Kombinations-Weltcup mussten die Organisatoren des VSC Klingenthal ins Skistadion Mühlleiten ausweichen, wo alljährlich auch der bekannte Kammlauf gestartet wird.
Wie schon seit Beginn der Wettkampfsaison schlug auch zum 1. DSC das Wetter wieder einmal Kapriolen. Ein wahres Durcheinander von dichtem Schneefall, heftigen Windböen und durchdringendem Altschnee, bis hin zu starkem Regen und kurze Zeit später wieder Neuschnee, machte es den Skitechnikern, vor allem am ersten DSC-Tag, an dem die klassischen Sprintwettkämpfe auf der Tagesordnung standen, alles andere als einfach, was aber den mitgereisten "Wachser" sowie Trainer des SC/TV Gefrees, Andreas Loos, nicht aus seiner Ruhe brachte und er an beiden Tagen tolle Skier für "seine" Rennläufer präparierte.

Um die oberfränkischen Farben in Sachsen zu vertreten, gingen Johannes Hofmann (FC Wüstenselbitz), Adam Zeitler (SC/TV Gefrees), Katrin Schöffel (SC/TV Gefrees), Celine Rieß (SC/TV Gefrees), Judith Oberländer (SC/TV Gefrees) Nelly Becher (SC/TV Gefrees) und Christian Friedrich (WSV Weißenstadt) an den Start.
Das größte Teilnehmerfeld wurde in der Altersklasse der Schüler 14 gemeldet. Insgesamt 60 junge Herren machten sich auf im Prolog, dem Lauf gegen die Uhr, die geforderten 600 Meter so schnell als möglich zu durchfahren, um sich einen Platz unter den 30 Besten zu sichern und in die Finalläufe einzuziehen.
Eine kleine Überraschung schaffte Johannes Hofmann, der sich nach einem furios gelaufenen Prolog für die K.O.-Rennen qualifizierte. Souverän und abgeklärt zog er sein Rennen durch und marschierte zielstrebig ins Halbfinale. Ging es hier schon deutlich mehr zu Sache. Johannes ließ sich nicht die Butter vom Brot nehmen und konnte sich dank seines starken Durchsetzungsvermögens als Zweiter den hochverdienten Platz im Finale sichern. Lange auf dem vierten Platz liegend hatte er das Podium schon fast vor Augen. Aber in den schwer zu fahrenden Abfahrten kam einer seiner Miteiferer leider ins Straucheln und riss den Wüstenselbitzer mit nieder. Ein toller Platz sechs auf deutscher Schülerebene.

Glückwunsch vom FCW, schön dass mit dieser Leistung dein sportlicher Einsatz belohnt wird.
rp


Drei Podestplätze beim Pokallanglauf des SC - Gefrees am 22.Januar in Neubau

Der Pokallanglauf in freier Technik des SC-Gefrees wurde wegen Schneemangels kurzfristig von Kornbach nach Neubau verlegt. Mit der Zahl von von 109 angetretenen Startern zeigte sich der SC Gefrees sehr zufrieden und die Strecke wurde vom SC Neubau bestens präpariert.
Vom FCW waren diesmal nur drei Läufer angetreten, aber es kamen super Ergebnisse heraus. Bei den Schülern 9 wo es über 2 km ging wurde Lukas Hofmann mit einer Zeit von 5:59.7 und einem knappen Rückstand von 15.1 hinter Luca Petzold (SV Stützengrün) Zweiter. Linda Rotter sicherte sich bei den Schülerinnen 10 mit einer Zeit von 7:20.3 den zweiten Platz  hinter ihrer starken Gegnerin Frederika Uschold (SCMK-Hirschau). Konstantin Hofmann startete nach einem Sturz in der ersten Runde eine spannende Aufholjagd und konnte das Rennen der Schüler 13 mit einem Vorsprung von 10.6 noch vor seinem starken Konkurrenten Moritz Bauroth (SCMK-Hirschau) für sich entscheiden.
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lr


Zweiter Wertungslauf zum Nordbayern Cup auf der Silberhütte

Im Winter 2011/12 konzentriert sich das Veranstaltungsgeschehen in die schneesicheren Regionen, das ist Neubau für die Oberfranken und die Silberhütte für die Oberpfälzer.

Am Start beim klassischen Wettbewerb des SC Monte Kaolino Hirschau, waren bei herrlichen Winterwetter und Temperaturen im Minusbereich (Luft -3o und Schnee -2o) knapp 140 Starter. Hier hofften die  Wachsexperten  endlich mal auf Klister verzichten zu können.  Es zeigte  sich einmal mehr, dass die zurückliegenden milden Temperaturen und Regenfälle noch Einfluss auf  das Tageswachs haben. So machte im Rennverlauf, eine zunehmend  glasige Spur ein Um – oder Nachwachsen erforderlich.

Für die Schüler 14 und 15 stand ein Sprintrennen auf dem Programm (als Vorbereitung auf den deutschen Schülerpokal in einer Woche, in Klingenthal), für alle anderen war Distanzrennen angesagt.

Für die Klassen Schüler 8 bis Schüler 11 ging es über 1,6 km, hier war eine 800 Meter Runde mit  einem knackigen Anstieg über etwa 100 m, der nicht ohne Grätenschritt  zu bewältigen war, zweimal zu durchlaufen. Weil für die Kleinsten recht ungewohnt,  traten  insbesondere in diesem Streckenabschnitt Technikprobleme  auf. Lukas Hofmann unbeschwert und mit überlegener Kraft distanzierte die 5 Konkurrenten mit einem Vorsprung von  knapp einer halben Minute.  Linda Rotter hatte  an diesem Tag neben den nordbayerischen Konkurrentinnen zusätzlich  zwei  starke Bayerwaldmädchen in ihrer Klasse. Ihr lag diese Strecke weniger als die bisherigen Rennstrecken, wo sie von Sieg zu Sieg eilte. Am Ende stand Platz vier in einem Klassefeld. 

Denkbar knapp ging es für  Konstantin Hofmann auf der 2,5 km Strecke zu. Eine Renndauer von gut 8 Min. liegt ihm weniger als die gewohnte doppelte Renndauer. Dennoch konnte er seinen starken Kontrahenten, den Hirschauer,  Moritz Bauroth, mit denkbar knappen 2,8 Sek. um Haaresbreite schlagen..

Für Laura Rotter und Johannes Hoffmann stand jeweils einmal Sprintprolog über 800 m und ein Finallauf über die gleiche Strecke auf dem Programm. Für die Kaderläufer sollte dieser Wettbewerb als Test dienen, wenn es in einer Woche gegen die gesamte deutsche Konkurrenz in Klingenthal  geht. 

Laura belegte im Finale gegen außerordentlich starke Läuferinnen Platz 7. Johannes im Prolog noch knapp hinter dem Hirschauer Dauersieger  Jonathan Epp auf Platz zwei,  zeigte im Finale was er im Kampf, Mann gegen Mann, zu leisten in der Lage ist. Johannes siegte beeindruckend mit einem Start Ziel Sieg überlegen vor Adam Zeitler, Gefrees und Jakob Laurer aus Hirschau.

Fazit: Die Konkurrenz kennt und fürchtet  die kleine Schar  Wüstenselbitzer Langläufer.  Wen wundert das, bei durchschnittlich drei Klassensiegen pro Wettbewerb  gegen Langläufer aus den vier nördlichen Regierungsbezirken von Bayern.
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rp


Der Pokallanglauf vom 15.01.2012 entfällt wegen der schlechten Schneeverhältnisse

Für den Nachtfackellauf wurde der 4.2.2012 als neuer Termin festgelegt
ks


Beim Dr. Goepel-Gedächtnislauf des WSV Weißenstadt, zeigten die Wüstenselbitzer Skifahrer wieder einmal was in ihnen steckt !

8.Januar , WSV Weißenstadt, Neubau

Das Rennen vom WSV Weißenstadt wurde wegen Schneemangels ins Ski-Stadion nach Neubau verlegt. Es waren insgesamt 100 Starter angetreten. Alle fünf Langläufer des FC Wüstenselbitz legten sich mächtig ins Zeug und es kamen super Ergebnisse heraus. In der Schülerklasse 9 konnte sich Lukas Hofmann wieder gegen Rasmus Zeitler und Linus Uschold durchsetzen und holte sich auf der 2km-Runde, mit 25,8 s den 1. Platz. In der Schülerklasse 10 weiblich gewann Linda Rotter mit einem Vorsprung von 38.3 vor ihrer starken Konkurrentin Frederika Uschold. Über eine Distanz von 4 Kilometern konnte sich Konstantin Hofmann mit seinen Gegnern messen und fuhr den gewohnten Sieg ein. Für seinen Bruder Johannes, der dann schon die 5km-Strecke bewältigen musste, lief es auch gut. Er holte sich einen hervorragenden 2. Platz.Bei den S 15 weiblich erreichte Laura Rotter in ihrer starken Altersklasse einen guten 6. Platz.
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pr


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